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PEARL Touchlet X4 im Test – Unboxing und erstes Hands-on

Heute kam bei mir endlich mal wieder ein neues Tablets ins Haus und endlich mal ein bezahlbares. PEARL war so freundlich und hat mit das nun erhältliche Touchlet X4 zukommen lassen, um dass ich es für euch auf Herz und Nieren testen kann. Als ich dann endlich die Zeit fand, hab ich da Teil natürlich vor der Kamera ausgepackt und mir erstmals etwas genauer angeschaut. Kaufen könnt ihr das Teil für 139 Euro und darauf müsst ihr auch im Vorfeld eure Erwartungen anpassen, hier kommt kein High-End-Tablet mit erstklassiger Verarbeitung, sondern das Low-Price-Segment mit mittelmäßigen Materialien und halbwegs akzeptabler Verarbeitungsqualität.

Nachdem man nun die Verpackung geöffnet hat, kommt einem erstmal ein ziemlich unangenehmer Kunststoffgeruch entgegen, wie als wenn man in einen brandneuen Dacia einsteigt. Doch wollen wir die Häme beiseite lassen, denn wir entnehmen der Verpackung ein gar nicht so mieses Gerät, zumindest wirkt es auf den ersten Touch und nach den ersten Blick ziemlich akzeptabel. Auf jeden Fall fühlt es sich in meinen Augen besser an, als die neuen High-End-Tablets der Gen9-Klasse von Archos. Ich bin sogar ein wenig angetan von der Rückseite des Tablets, die sich absolut nicht verstecken muss und sich nicht anders anfasst als bei den teuren Tablets der Konkurrenz.

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Auch im Bereich der Anschlüsse lässt sich PEARL nicht lumpen und kauft zumindest aus dieser Sicht das richtige Gerät ein, finden können wir nämlich einen miniUSB-Ein- und Ausgang, einen miniHDMI-Ausgang, ein microSD-Slot und die 3,5 Millimeter Klinke. Geladen wird das Tablet über den verbauten DC-In mit dem mitgelieferten Netzadapter, auch über ein Mikrofon verfügt das X4. Die Frontseite wirkt etwas billig und erinnert mich an einen digitalen Bilderrahmen. Der tief eingelassene LCD-Screen im leichten Grauton lässt hier ein Gerät der unteren Preisklasse vermuten.

[aartikel]B004GFL8MY:right[/aartikel]Das Touchlet X4 hinterlässt bei mir gemischte Gefühle auf den ersten Blick, positiv sei das Backcover, die Anschlüsse und das Zubehör zu erwähnen. Zumindest hat man für den miniUSB-Anschluss einen Adapter beigelegt, über welchen sich dann USB-Sticks mit dem Gerät verbinden lassen. Nachteilig ist klar die Verarbeitung, welche ihre schlechten Seiten leider erst nach dem Video aufgedeckt hat, hier und da knarzt das Gerät und das Display hat teilweise nach hinten zu viel Spiel und lässt sich daher etwas ins Gehäuse eindrücken.

Ich bin sehr gespannt was das Gerät angeschalten zu bieten hat, dafür muss ich allerdings erstmal den komplett leeren Akku mit Energie befüllen und die nächsten Tage ein wenig Zeit finden. Bisher werden die Erwartungen an ein 140 Euro-Gerät weder über- noch unterboten, gemischte Gefühle eben.