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Peter Chou: HTC hat die schlimmste Zeit überstanden, 2013 soll besser werden

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Der Name Peter Chou sollte mindestens den HTC-Fans unter euch ein Begriff sein, denn das ist der CEO des Smartphone-Herstellers und dieser hat sich jetzt in einem Interview zum vergangenen Jahr sowie zum neuen Jahr geäußert. Öfter im letzten Jahr mussten wir leider berichten, dass die Umsätze und Verkaufszahlen von HTC über das komplette Jahr 2012 immer weiter sanken. Im Vergleich zum starken Vorjahr musste man hier schon von einer schwerwiegenden Krise reden, doch die scheint laut Peter Chou inzwischen überstanden. Er räumt in einem Interview mit dem Wallstreet Journal gemachte Fehler ein und verspricht Besserung im kommenden Jahr. Bereits zum Ende des Vorjahres hat man an den Geschäftszahlen feststellen können, dass HTC wieder auf dem Weg der Besserung ist, starke Verkaufszahlen wie in China bestätigen das.

Peter Chou gesteht ein, dass vor allem im Marketing viele Fehler gemacht wurden, man hierfür aber auch nur begrenzte Mittel zur Verfügung hat. Gerade Konkurrenten wie Apple und Samsung haben Milliarden in das Marketing und in Werbung gesteckt, was sich auch auszahlte. Und auch wenn HTC natürlich nicht Mittel in deren Größenmengen zur Verfügung hat, so Chou, sind doch letztlich die Produkte entscheidend für die Kunden. Ich kann ihm hier natürlich nur zustimmen, dass die Produkte auch attraktiv sein müssen, dennoch ist für deren Erfolg besonders gutes Marketing wichtig. Vor einigen Wochen gab HTC ja bereits bekannt, dass man den Chef der Marketingabteilung austauschte, vorbereitend auf das neue Jahr.

The worst for HTC has probably passed. 2013 will not be too bad…

Mal sehen, wie HTC in diesem Jahr vorgehen wird. Das Potenzial wieder an vorderster Front kämpfen zu können ist ohne Zweifel vorhanden. (via)

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3 Kommentare
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3 Comments

  1. HyaeneLeipzig

    4. Januar 2013 at 13:34

    Déjà vu und so? Irgendwie kann ich mich noch an ähnlich lautende Artikel Anfang 2012 erinnern…

    • dennyfischer

      4. Januar 2013 at 14:16

      Damals ging es ja um die abart große Produktpalette, jetzt ums Geld.

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