Pokemon GO ist wegen des Spielprinzips stark vom Standort der Nutzer abhängig, der sich mit anderen Apps fälschen lässt. Auffliegen sollte man besser nicht.

Pokemon GO ist eine der populärsten Android-Spiele, das Niantic-Spiel hat einen erneuten Boom im letzten Jahr erlebt und bekommt reichlich Geld durch seine Nutzer. Leider gibt es weiterhin Leute, die sich mit betrügerischen Apps unerlaubte Vorteile verschaffen. Ärgerlich für die Macher von Pokemon GO, vor allem aber für alle anderen Spiele, die tatsächlich ihr hart verdientes Geld in das Spiel investieren. Nun scheint es eine wiederholte Welle an Banns zu geben, zahlreiche Spieler werden dauerhaft aus Pokemon GO verbannt.

Niantic schmeißt Cheater raus, verteilt aber erst mal Warnungen

Es ist wie in den ersten Tagen des Spiels. Besonders Apps sind beliebt, die den Nutzer überall auf der Welt spielen lassen, weil sie den Standort fälschen können. Offensichtlich ist Niantic in der Lage, das halbwegs zuverlässig zu erkennen. Deshalb hat man zuletzt wieder einige Nutzer dieser Apps verbannen können. Zunächst gibt es für die betroffenen Spieler einen Hinweis, dass man die Nutzung entsprechender Dienste unterlassen sollte. Später gibt es einen 30 Tage Bann und im dritten Anlauf den permanenten Bann.

Wer es also nach ersten Hinweisen immer noch nicht begriffen hat, muss mit den entsprechenden Konsequenzen leben. Was natürlich absolut richtig so ist. Spannend wäre durchaus zu erfahren, wie Niantic diese „Spoofer“ entdeckt, doch dazu möchte man vermutlich keine näheren Details nennen. Aber schön zu sehen, dass Niantic alle fairen Spieler schützen möchte.

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Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.