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PR-Fauxpas auf der IFA durch Samsung Deutschland erläutert

Samsung Logo

Samsung LogoSicherlich haben einige von euch in den letzten Tagen viel über Samsung, einen indischen Blogger und die Schwierigkeiten gelesen, die zwischen beiden Parteien zur IFA in Berlin auftraten. Ich habe mich mit Absicht zurückgehalten, da ich weder den Blogger noch das Mobilers-Programm von Samsung genau kenne, zudem ich eben auch nicht in dieser Kommunikation involviert war. Letztlich machte sich ein Bild breit, was sicherlich ungerecht ist, denn Samsung wurde teils als Erpresser von Bloggern und total rücksichtslos hingestellt. Ich selbst denke, dass beide Seiten ihre Fehler gemacht haben, damit sollte die Geschichte dann auch beendet sein.

Ich möchte euch hier nur schnell auf das Statement von Samsung Deutschland hinweisen, was man gestern Abend noch auf Facebook veröffentlichte. 

Liebe Fans,

zur aktuellen Diskussion über die Samsung Mob!lers auf unserer Facebook-Seite möchten wir hier wie folgt Stellung nehmen:

Samsung Mob!lers ist eine auf Freiwilligkeit beruhende Gemeinschaft von aktiven Samsung Usern, denen wir die Möglichkeit bieten, an unseren Marketing-Veranstaltungen in aller Welt teilzunehmen. Die Aktivitäten der Nutzer auf diesen Veranstaltungen finden ausnahmslos auf freiwilliger Basis statt. Jeder Samsung Kunde kann sich um die Teilnahme an diesem Programm bewerben. Professionelle Blogger gehören nicht zur Zielgruppe von Samsung Mob!lers.

Dem in der Berichterstattung zitierten Blogger war angeboten worden, entweder als Mob!ler Reporter oder als Mob!ler Promoter an der IFA teilzunehmen. Er entschied sich dafür, als Mob!ler Reporter zu fungieren. Entsprechend der ursprünglichen Planung war vorgesehen, dass alle Mob!ler Reporter ihren Aufenthalt auf der IFA 2012 bis zum 1. September beenden. Ihre Rückflüge wurden daher auch für den 1. September gebucht. Irrtümlicherweise wurde der Blogger jedoch als Mob!ler Promoter eingestuft, und sein Rückflug wurde daher für den 5. September gebucht.

Die Koordinatoren von Samsung Mob!lers haben den Blogger am 3. September in Deutschland getroffen und ihm die Hintergründe des Irrtums erklärt. In dem Gespräch wurde klargestellt, dass der Blogger niemals in Deutschland zurückgelassen worden wäre, da für ihn ein Hin- und Rückflugticket vorlag. Darüber hinaus hätte es sich bei dem früheren Rückreisetermin am 1. September nicht um eine Verkürzung des Aufenthalts gehandelt – für alle Mobi!ler Reporter war dieser Termin als Rückreisetermin im Vorfeld fest eingeplant.

Ganz gleich, ob Blogger, Reporter oder Samsung Mob!ler – Samsung liegt sehr viel daran, dass alle Akteure in der digitalen Welt ihre Artikel und Stories unabhängig und frei veröffentlichen können.

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