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Project Ara: Wie ein Game-Controller fest am Smartphone aussehen kann

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Project Ara ermöglicht noch mehr als den bloßen modularen Austausch diverser Bauteile, wenn man mal noch um die Ecke denkt. Man könnte beispielsweise vor einer Gaming-Session das Kamera-Modul entfernen und durch einen Controller setzen. Das klingt erst mal komisch, ist aber plausibel, wenn man ein Bild vor sich hat. Auf dem Mobile World Congress zeigt man, wie so ein Controller für Ara aussehen könnte, der einfach direkt per einschiebbares Modul mit dem Smartphone fest verbunden wird. Schon eine coole Idee, welche Möglichkeiten das System bietet. Leider wird es so schnell nicht nach Deutschland kommen.

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4 Kommentare
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4 Comments

  1. Nick McGurk

    2. März 2015 at 16:57

    Ich hoffe Ara wird es nicht wie Project Glass gehen: Jahre langes Development und Vorfreude und am Ende gibts es nichts (auch, wenn sie natürlich weiterhin entwickeln, man kann aber in naher Zukunft nicht damit rechnen). Stattdessen kündigen die Hersteller AR-Brillen mit Ausmaßen an, mit denen sich auf der Straße keiner Blicken lassen will.

    Ara klingt sehr gut. Das nenne ich Innovation.

    • Denny Fischer

      2. März 2015 at 17:08

      Ara geht ja auch schon an den Start und ist nicht nur ein unerreichbarer Prototyp.

      Das VR-Zeugs finde ich für den Hausgebrauch nett, außerhalb der eigenen vier Wände wird das aber wahrscheinlich genauso exzessiv genutzt, wie die Sprachsteuerung von Android Wear-Uhren.

      • Dave

        2. März 2015 at 17:11

        also ich konnte mir schon vorstellen meine Uhr im Zug oder so anzubrüllen z.B um nach der Uhrzeit zu fragen.

      • Harry

        2. März 2015 at 17:21

        oder nach der nächsten Steckdose kurz bevor der Uhr der Saft ausgeht

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