Samsung und andere Hersteller bringen erste faltbare Smartphones hervor, die aufgrund der noch begrenzten Möglichkeiten recht fragil sind. Dennoch sollen ziemlich viele Faltvorgänge überstanden werden können, ein Smartphone wie das Galaxy Fold soll daher ein Leben lang halten können. Das Leben eines Smartphones, nicht eines Menschen. Cnet haben genau das ausprobiert, mit einer Maschine stundenlang […]

Samsung und andere Hersteller bringen erste faltbare Smartphones hervor, die aufgrund der noch begrenzten Möglichkeiten recht fragil sind. Dennoch sollen ziemlich viele Faltvorgänge überstanden werden können, ein Smartphone wie das Galaxy Fold soll daher ein Leben lang halten können. Das Leben eines Smartphones, nicht eines Menschen. Cnet haben genau das ausprobiert, mit einer Maschine stundenlang Faltvorgänge simuliert – ziemlich schnell und nicht ganz wie im echten Alltag. Dabei zeigt sich wieder ein schon bekanntes „Problem“.

Defektes Scharnier beschädigt das Display

Obwohl in erster Linie das sehr aufwendige Scharnier aufgegeben hat, wurde dadurch direkt das verbaute Display beschädigt. Wie bereits bei der ersten Generation des Galaxy Fold, das aufgrund ähnlicher Probleme zurückgezogen wurde. Allerdings müssen wir festhalten, dass im Test der Kollegen das Smartphone bald 120.000 Mal gefaltet wurde. Das entspräche einer Haltbarkeit von zwei Jahren bei täglich 164 Faltvorgängen. Wer weniger faltet, dürfte weit später mit derartigen Problemen konfrontiert werden.

Im Video bricht das Gerät ungefähr bei Minuten 25:48:

Mehr mechanische Bestandteile sorgen auch für mehr Fehleranfälligkeit. Klar. Stellt sich nur die Frage, inwieweit die Hersteller die möglichen Probleme hinauszögern können. Wenn ein solches Gerät problemlos ein paar Jahre durchhält, dürfte die Haltbarkeit kein Gegenargument beim Kauf sein.

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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