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Samsung Galaxy S4: Das Unpacked Event jetzt als Video online

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

[youtube Yaw6CSaPnfk]

Für die Presse war das Event letzte Nacht für die Präsentation des Samsung Galaxy S4 eher nicht so der Kracher, denn es wurde viel geschauspielert und viel unterhalten. Die Südkoreaner haben so ein richtig amerikanisches Event veranstaltet, in welchem alle paar Sekunden ein großes Ahhhh vom Publikum erwartet wird. Ganz funktioniert hat das nicht, denn die anwesende Presse will eben Spezifikation, Fakten und kein kleines tanzendes Kind sehen. Dennoch war das Event insgesamt recht unterhaltsam, zumindest wenn man sich etwas berieseln lassen will.

Das gesamte Event bekommt ihr im über dem eingebundenen Video zu sehen. Insofern es von der GEMA oder anderen nicht gesperrt wird, weil darin Musik vorkommt.

5 Kommentare
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5 Comments

  1. Jürgen Braun

    15. März 2013 at 09:44

    „Dieses Video ist privat“ :-(

    • dennyfischer

      dennyfischer

      15. März 2013 at 10:06

      So jetzt aber, die haben jetzt die geschnittene Version.

  2. Michel

    15. März 2013 at 10:06

    Habe mir das Event auch angesehen und war alles andere als angetan. Gut man hat mal versucht was anderes zu machen als die typische Job’sche Keynote, aber die Faszination kam mal so gar nicht rüber.

    Schon der Einspieler am Anfang war nicht gut geschrieben. Der Chaffeur hätte sich zum Abschied zu dem Jungen hinunterbeugen müssen und ihm glaubwürdiger Mut zu zusprechen. Der Portier hätte ihm zunächst den Weg versperren können, um den nun etwas eingeschüchterten Knirps dann vor dem Eintritt die Fliege zu richten.

    Angefangen bei dem Moderator. Er war zwat bemüht und versuchte lustig zu sein, die Anwesenden hatten aber keine Lust auf die Signale zum Lachen oder ein lautes Oh an den richten Stellen zu reagieren. Es ist halt keine Sitcom, obwohl Samsung dies wohl gerne so inszinieren wollte.

    Herr Shin war mit seiner Internation so überfordert, dass man gar nicht wusste worauf er den Fokus legen sollte. Der Abschied von der Bühne machte damit fast den Anschein, als ob er mitten im Vortrag aufgegeben hätte und einfach ging.

    Die Idee mit dem Marketing-Chef als Souffleur war zwar nett, funktionierte aber nicht, da er nur technische Details herunterrasselte und sich kein echter Dialog mit dem Moderator ergab. Zumindest tut mit der Marketing-Futzi leid, wenn ich mir das Gerät anschaue – ich komme gleich dazu.

    Die Broadwayshoweinlage war alles andere als das, was ich erwartet hätte. Aus meiner Sicht war es einfach nur an dem Publikum vorbeiinziniert.

    Das S4 an sich war die größte Enttäschung. Das selbe Design wie das S3 nur etwas größer. Kaum jemand wird den Unterschied zwischen S3 und S4 bemerken, zumindest, solange nicht, bis man die Geräte direkt nebeneinander legt. Apropos Direktvergleich: Wenn man dann noch das Note 2 danebenlegt, so ergibt sich das, was das S4 dann auch in meinen Augen ist – ein Lückenfüller zwischen S3 und Note2.

    Gut der Prozessor ist etwas schneller geworden, dafür bleibt der RAM, die Speichergrößen etc auf dem selben Niveau stehen. Touchwiz bekam keinen neuen Anstrich, außer, dass das Wetter-Uhr-Widget das Wetter redudant anzeigt. Auf das Wetterwidget wurde scheinbar ncoh hastig nach der Präsentation des HTC One ein zusätzliches minimalistisches Wetterwölkchen oben auf das Bild draufgeklatscht.

    Zur Software – da hat sich echt nicht viel getan. Die Trennung von Privat- und Geschäftsdaten wurde von Blackberry geklaut. S-Voice hat einige neue Funktionen bekommen, von denen ich dachte, dass es sie als Siri-Alternative schon lange beherrscht. Das Koppeln des Sounds mit anderen S4 wird wohl kaum jemand ernsthaft nutzen, da spiele ich den Song doch besser über DLNA auf die Anlage statt ein Pseudo-5.1-System zu imitieren, zumal kaum fünf andere auf der Party ein S4 haben werden um sich dann von den anderen Partygästen belächeln zu lassen.

    13 MP- hatte das S4 die nicht schon? Und ungeachtet der kurzen Marktpräsenz hat das HTC One bereits ein Bewusstsein dafür geschaffen, dass mehr nicht unbedingt besser ist. Zumal die gefühlten 1000 Kameramodi einen 2 Stunden durch das Menü suchen lassen, bevor man das Foto endlich in dem gewünschten Modus schiessen kann. Unpraktischer geht es kaum.

    Nach dem Tod von Steve Jobs scheint nun auch Samsung die Innovation, Kreativität und Mut zu echten Änderungen verloren zu gehen. Da wird es langsam Zeit eigene gorße Ideen zu entwickeln oder eben noch bei HTC, Nokia, Blackberry etc abzukupfern.

    Zu dem Handy und dem Event muss ich leider als Android-Fanboy sagen.

    „Samsung, das war nichts!“

    • dennyfischer

      dennyfischer

      15. März 2013 at 10:20

      Man hat ziemlich eindeutig gemerkt, dass Samsung immer mehr auf die Masse geht. Deshalb diese Show, die für die anwesende Presse unglaublich schrecklich war, für den amerikanischen Zuschauer aber perfekt. Das war typisch amerikanisch, hab das selbst schon erlebt, die lieben solche Events.

      Beim Gert selbst bin ich als Geek auch enttäuscht, aber mich soll das Teil auch nicht ansprechen. Die brauchen Millionen Funktionen, um sie auch entsprechend bewerben zu können. Ich brauch diese Funktionen nicht.

    • Michel

      15. März 2013 at 10:56

      Und dass wahrscheinlich nicht nur aufgrund deiner kleinen Hände – haha;o)

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