Der Vorteil von Open Source ist, dass Apple nicht nur Google verklagen kann, sondern alle Hersteller mit Android-Geräten. Das macht der Konzern ja bereits seit Jahren und hört auch nicht auf damit. Diesmal hat Apple wieder Gründe vor Gericht zu gehen, denn mit dem von Haus aus installierten Google Now verstößt Samsung (theoretisch auch jeder […]

Der Vorteil von Open Source ist, dass Apple nicht nur Google verklagen kann, sondern alle Hersteller mit Android-Geräten. Das macht der Konzern ja bereits seit Jahren und hört auch nicht auf damit. Diesmal hat Apple wieder Gründe vor Gericht zu gehen, denn mit dem von Haus aus installierten Google Now verstößt Samsung (theoretisch auch jeder andere Hersteller) gegen Siri-Patente von Apple. Natürlich aber bleibt der südkoreanische Hersteller der Hauptfeind für die Jungs aus Cupertino und wird deshalb wieder vor Gericht gezogen.

Es handelt sich wiedermal aus heutiger Sicht um eher triviale Patente wie beispielsweise „universelle Schnittstelle für den Abruf von Informationen in einem Computersystem“. Samsung selbst kann dagegen allerdings wenig ausrichten, bis auf die Deinstallation von Google Now mittels Update, damit sich Nutzer die Google Suche manuell herunterladen müssen. Doch das ist nicht gerade im Sinne des Erfinders.

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(via Droid-Life, Foss Patents)

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.