Gesammelte Payback-Punkte müssen nicht in neue Käufe investiert werden, ihr könnt die Punkte auch als Geld auf euer Girokonto holen. Das geht zwar sehr einfach, ist aber auf der Payback-Webseite durchaus ein wenig versteckt. Wir sagen euch, wie ihr euch das Geld auszahlen lassen könnt.

Warum überhaupt Punkte auszahlen und nicht weiter sammeln? Ganz einfach. Gesammelte Payback-Punkte haben ein Ablaufdatum. Gesammelte Paypack-Punkte sind maximal 36 Monate gültig. Nach diesem Zeitraum verfallen sie, sobald der nächste 30. September erreicht ist.

Jedenfalls müsst ihr die Payback-Webseite öffnen und euch dort mit eurem Payback-Konto anmelden. Danach öffnet ihr oben im Menü „Punkte einlösen“. Auf der neuen Seite gibt es eine kleinere Menüleiste, worin der Menüpunkt „Weitere Einlösemöglichkeiten“ zu finden ist.

Payback Punkte Geld Auszahlen Anleitung 1

Nun landet ihr auf einer Seite mit sehr viel Text. Und irgendwo dazwischen ist „Punkte in Bargeld auszahlen“ zu finden, wo wiederum der entscheidende Link „Einlösung der Punkte in Bargeld“ im Text steckt.

Payback Punkte Geld Auszahlen Anleitung 2

Jetzt landet ihr auf der richtigen Seite. Hier könnt ihr festlegen, wie viele eurer Punkte in Geld umgewandelt werden sollen und ihr gebt außerdem die IBAN des gewünschten Kontos an. Danach bestätigt ihre eure Daten.

Payback Punkte Geld Auszahlen Anleitung 5

Ist alles korrekt, erscheint eine neue Seite mit einem grünen Infobanner im oberen Bereich. Dort informiert Payback, dass das Geld innerhalb von 7 Tagen auf eurem Konto sein sollte. Was dann hoffentlich auch entsprechend funktioniert.

Payback Punkte Geld Auszahlen Anleitung 6

Man scheint nicht alle gesammelten Punkte auszahlen lassen zu können. Aber immerhin den größten Teil. Daran solltet ihr im Grunde genommen jeden September denken und mal nachschauen, ob ihr Punkte auszahlen könnt, wenn ihr sie nicht für ein anderes Produkt einlösen möchtet.

Kleiner Tipp am Rande: Ihr müsst Payback-Karte nicht physisch mit euch herumschleppen, sondern könnt sie wie viele andere Karten zum Beispiel in einer App wie Stocard hinterlegen. So habt ihr die Karten immer dabei und das geordnet in einer App.

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Denny Fischer

Gründer und amtierender Chef von SmartDroid.de, bloggt hier und nur hier seit 2008. Alle Anfragen an mich, in den Kommentaren oder über die verlinkten Netzwerke.

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