Der Smartphone-Hersteller Sony Ericsson musste für das zweite Quartal Verluste hinnehmen, obwohl der Verkauf von Android-Smartphones um 150 Prozent anstieg, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Letztendlich wurden dennoch 3,4 Millionen Geräte weniger als im Vorjahr verkauft, Android ist eben nach wie vor nicht das einzige System, welches Sony Ericsson verkauft. [aartikel]B004NROTX0:right[/aartikel]Die 50 Millionen Euro Verlust, sind […]

Der Smartphone-Hersteller Sony Ericsson musste für das zweite Quartal Verluste hinnehmen, obwohl der Verkauf von Android-Smartphones um 150 Prozent anstieg, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Letztendlich wurden dennoch 3,4 Millionen Geräte weniger als im Vorjahr verkauft, Android ist eben nach wie vor nicht das einzige System, welches Sony Ericsson verkauft.

[aartikel]B004NROTX0:right[/aartikel]Die 50 Millionen Euro Verlust, sind vor allem wegen des Erdbebens im März entstanden, man konnte wegen Produktionsproblemen rund 1,5 Millionen Geräte weniger verkaufen. Das günstigere Xperia Neo konnte deshalb beispielsweise nicht geliefert werden, dies hätte sicherlich großen Anklang gefunden, es ist nun erst seit wenigen Wochen verfügbar.

In meinen Augen hat Sony Ericsson sich aber auch um die falschen Dinge bemüht, zwar ist das Xperia Arc in meinen Augen eines der attraktivsten aktuellen Modelle, dennoch hat man nicht wie die Konkurrenz auf Dual-Core gesetzt. Zudem ist das Xperia Play ein Gerät, welches leider völlig überflüssig war und sicherlich nicht den Absatz generiert hat, den man sich erhofft habe. (via)

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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