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Speedport W 724V: Erster Telekom-Router mit WLAN TO GO

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Mit dem Speedport W 724V hat die Deutsche Telekom nun den ersten Router für das neue WLAN TO GO vorgestellt. Vor knapp einem Vierteljahr hatte die Telekom mit WLAN TO GO eine neue Art von öffentlichem Internet präsentiert. Dabei hat jeder Teilnehmer einen Router, welcher neben dem eigenen WLAN noch ein zweites WLAN für andere Personen aufbaut, die darauf wie bei jedem anderen Telekom-Hotspot zugreifen können.

In erster Linie geht es darum ein Netzwerk von Hotspots aufzubauen, wovon alle Teilnehmer deutschlandweit profitieren können. Natürlich handhabt das die Telekom aber so, dass euer DSL-Anschluss dadurch nicht beeinträchtigt wird, zudem der Hotspot völlig getrennt von eurem eigenen WLAN-Netzwerk ist.

Den besagten Speedport W 724V bekommt man ab dem 04. Juni für einmalig 149,99 Euro oder für monatliche 4,95 Euro bei der Telekom. Er bietet Gigabit-WLAN, HD Voice mit IP-fähigen Telefonen, Anschlüsse für DECT-Telefone und so weiter.

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3 Kommentare
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3 Comments

  1. blub

    3. Juni 2013 at 15:39

    Brauch ich einen DSL-Anschluss der Telekom und diesen Router, um nur im „fremden WLAN“ surfen zu können oder reicht da die Hotspot-Flat meines Smartphones?

    • dennyfischer

      3. Juni 2013 at 16:09

      Kann auch einfach mit dem HotSpot Pass genutzt werden.

  2. Fred_EM

    3. Juni 2013 at 16:11

    .
    .

    „WLAN-to-go“?
    Prima Sache!
    Gute Idee, mal was Innovatives von der Telekom.

    Aber (!):

    Voraussetzung für die Nutzung von „WLAN-to-go“:
    WLAN-to-go nur exklusiv mit Telekom-eigenen Routern möglich?!

    Klare Ansage meinerseits:
    ====>
    Für mich ist das ein absolutes, nicht diskutierbares no-go.
    „WLAN-to-go“ muss auch mit einer Fritz!Box
    oder notfalls auch mit einem günstigen Zusatz-Gerät möglich sein.

    Ich werde auch künftig nur Fritz!Box Router von AVM mit meinem Telekom-Anschluss nutzen.

    Ein Speedport-Router, der auf die Geschäftsinteressen der Telekom künstlich kastriert wurde, kommt mir nicht ins Haus.

    Derzeit nutze ich das volle Spektrum der Telekom-Angebote,
    inkl. Entertain und VDSL 50.
    Mehr geht derzeit nicht mehr.

    Ankündigung:
    Sollte die Telekom künftig mehr und mehr die Nutzung ihrer Angebote mittels Telekom-eigener Speedport Hardware „verdongeln“
    und somit die vollständige Nutzung ihrer Angebote durch andere Hardware (Fritz!Box) verhindern, behindern oder ausschließen,
    dann werde ich in letzter Konsequenz die Telekom nach jahrzehnterlanger Nutzung verlassen
    – und zwar ganz egal welcher Art von Zusatznutzen mir die Telekom anbieten will.

    In meiner Wohnanlage liegt Kabel (ans Glasfasernetz angeschlossen).
    Per Mietvertrag zahle ich ohnehin zwangsweise monatlich die Kabel-Gebühr ohne das Kabel zu nutzen.
    Bei einem Wechsel würde ich also ohnehin Geld sparen in dem ich Internet, Telefon und TV auf das nicht genutzte (aber doch bezahlte Kabel) umstelle.

    Entweder ist die Nutzung einer Fritz!Box für „WLAN-to-go“ möglich
    oder dieses bzw. ähnliche Angebote der Telekom werden von mir vollständig ignoriert.

    Sobald ich einen Trend zu erkennen glaube,
    dass die Telekom ihren Anschluß „verdongelt“,
    oder ich mir irgendwie durch die Telekom behindert fühle,
    bin ich weg
    – und zwar ratz-fatz und dann für immer.

    Liebe Telekom:
    Überlegt Euch genau wie Ihre Eure Angebot positioniert.
    Einschränkungen, Verdongelung, etc.:
    Ich lasse da nicht mit mir spielen.

    Ende der Durchsage.

    Beitrag identisch auch auf der Telekom Blog-Seite gepostet:

    http://blogs.telekom.com/2013/03/04/so-funktioniert-das-groesste-wlan-deutschlands/#comment-65614

    .
    .

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