Studie: Intime Details werden besonders gern über ungesicherte Mobilgeräte versendet

Viele Leute gehen mit modernen Technologien meist noch zu locker um, in der Regel wird nicht die nötige Sicherheit bedacht, die oftmals einfach fehlt. Eine neue Studie von McAffee und Intel soll erneut dazu dienen, die Nutzer zu sensibilisieren und letztlich darauf hinzuweisen, dass einmal versendete sensible Daten nicht einfach so irgendwann verschwinden.

Klar, ein Treffen über WhatsApp ausmachen und dabei die Location zu versenden ist nun keine Besonderheit mehr, doch Daten wie Bankverbindung, PINs, Passwörter oder gar intime Fotos zu teilen kann uns später richtig wehtun. Über 61% der Befragten in dieser Studie teilen mit ihrem Smartphone intime Inhalte, 44% sogar sexuelle Inhalte. Hoch ist auch der Anteil der Befragten, die Passwörter mit ihren Partnern über Smartphone-Messenger austauschen, denn der lag bei 42%.

Die Einsicht kommt meist spät. Erst wenn die Beziehung vorüber ist, werden die Ex-Partner gebeten, die intimen Fotos und Nachrichten wieder zu löschen. 30% der Befragten haben dies schon machen müssen. 65% der Befragten änderten ihre Passwörter nach einer Trennung.

Ich spüre selbst gerade bei meinem privaten Rückzug aus Facebook, wie schwer es ist, Daten zu löschen, obwohl man bislang glaubte darüber wenigstens noch stückweit eine Macht zu besitzen.

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(via McAffe, mobiFlip)