Mit einem weinenden und lachenden Auge betrachte ich die Story von Tesla, die mit dem Model S ein sehr interessantes Elektrofahrzeug auf die Beine gestellt haben. Für Geeks interessant sind die Updates, die das Auto noch besser und vor allem schneller machen. Ein neues kostenpflichtiges Update wurde jetzt vorgestellt. Es ist schon sehr interessant, wie […]

Mit einem weinenden und lachenden Auge betrachte ich die Story von Tesla, die mit dem Model S ein sehr interessantes Elektrofahrzeug auf die Beine gestellt haben. Für Geeks interessant sind die Updates, die das Auto noch besser und vor allem schneller machen. Ein neues kostenpflichtiges Update wurde jetzt vorgestellt.

Es ist schon sehr interessant, wie Tesla selbst bei bereits verkauften Fahrzeugen weiterhin Geld verdienen kann. Immer mal wieder haben die Ingenieure von Tesla Fortschritte machen können, die sie als Software oder auch Hardware-Update kostenpflichtig verkaufen. Für 10.000 Dollar (oder 5.000 Dollar für Bestandskunden) gibt es ein neues Update, welches wiedermal die Leistung erhöht.

Der neue „ludicrous mode“ lässt das Model S in nur 2,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen. Atemberaubende Zahlen, die die Herzen von Motorsport-Fans durchaus höher schlagen lassen. Wäre da nicht der fehlende röhrende Sound, den Autos mit solchen Fahrleistungen üblicherweise mit dabei haben.

Das Angebot solcher Updates ist sonst bislang nicht üblich gewesen, also wird auch dieser Bereich, nennen wir ihn mal Tuning, in Zukunft deutlich anders aufgestellt sein.

(via ArsTechnica, derStandard)

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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