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Test: HTC One A9 im ersten Eindruck

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Schon das nächste neue Smartphone ist bei uns eingetroffen, nach Nexus 5X und Samsung Galaxy S6 edge+ ist nun auch das HTC One A9 da. Das neuste Smartphone aus dem Hause HTC kam bei mir in den ersten Tagen nicht gut weg, denn ich konnte einfach nicht akzeptieren, dass man sich statt von Apple zu distanzieren optisch deutlich angenähert hatte. Für Laien dürften das iPhone 6 und das One A9 kaum zu unterscheiden sein, ganz besonders die Rückseiten sind sich verdammt ähnlich. Das muss aber nicht bedeuten, dass das One A9 deshalb ein schlechtes Smartphone ist. Folgend ein paar Worte zum allerersten Eindruck, der in den ersten Minuten entstand.

One A9 bietet Unibody at its best

Die ersten Minuten mit dem One A9 lassen keine Zweifel über, HTC liefert ein kleines (5″ Display), kompaktes und vor allem edles Android-Smartphone ab. Auch wenn ich inzwischen größere Displays bevorzuge, bin ich noch immer Fan von sehr kompakten Maßen, die das One A9 definitiv liefert. Unterscheide zum iPhone gibt es übrigens doch, denn das One A9 wirkt schwerer und dicker, was aber meines Erachtens nicht von Nachteil sein muss.

htc one a9 (1)

Die Haptik des One A9 ist wirklich fantastisch, ganz besonders der Übergang von Vorderseite zu Rückseite ist gelungen, es gibt keinerlei scharfe Kanten oder ähnliche „Probleme“. Kühl und hochwertig fühlt sich die Rückseite an, wie der Rest des Gerätes auch. Unibody at its best, auch die Tasten an der Seite offenbaren keine Schwächen.

Drei Smartphones liegen hier derzeit, die bei einem Preis von 480 Euro (Nexus 5X) anfangen und bei ca. 700 Euro aufhören (Galaxy S6 edge+) und alle haben unterm Strich eine Gemeinsamkeit, sie wollen auch anspruchsvolle Nutzer zufriedenstellen. Markiert euch fett diese Kategorie, da wird es interessant die nächsten Wochen.

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