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Transformer Prime: Schwerwiegende Probleme mit dem GPS-Empfänger?

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

Eee Pad Transformer Prime Produktbild

Eee Pad Transformer Prime Produktbild

Das Transformer Prime ist in den letzten Wochen schon in einigen Shops in Deutschland erhältlich gewesen, wozu unter anderem auch ein uns bekannter Shop gehört, welcher den Namen Cyberport trägt. Dort waren bereits zwei verschiedene Modelle erhältlich und beide Modelle haben jeweils ein GPS-Modul verbaut. Doch mit diesem scheint es schwerwiegende Probleme zu geben, sodass man das GPS-Modul kurzerhand schon von der offiziellen Produktseite hat verschwinden lassen.

[aartikel]B005AI6ILC:right[/aartikel]Das Modul wurde natürlich in den technischen Spezifikationen genannt, wurde da jetzt aber offensichtlich aus einem ganz bestimmten Grund entfernt. Denn es gibt Probleme, der GPS-Empfang ist laut vielen Nutzern ziemlich schlecht und dies lässt sich augenscheinlich nicht via Software-Update lösen, sodass zukünftige Geräte eventuell das Modul verbaut haben aber von Haus es gar nicht aktiviert ist. Der bisher schlechte Empfang kann via WLAN etwas verbessert werden, denn auch darüber kann der Standort lokalisiert werden aber eben nicht mobil.

Wie wichtig ein GPS-Modul in einem 10 Zoll Tablet ist, kann ich euch nicht sagen, bei mir würde es überhaupt keinen Nutzen haben. Nichtsdestotrotz erwartet man natürlich bei 599 Euro ein funktionierendes Gerät und für die Nutzer des Tablets, die auf das GPS-Modul angewiesen sind, ist dies natürlich umso ärgerlicher. [via]

>> Transformer Prime bei Cyberport und Amazon

4 Kommentare
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4 Comments

  1. sottil

    1. Januar 2012 at 15:55

    Wer weiss, was da noch alles an Schwächen zu Tage tritt. Die asiatischen Hersteller sind ja immer schnell mit vollmundigen Ankündigungen dabei (erstes Quadcore-Tablet), und dann zeigen sich die vielen Schwächen im Detail.

  2. @matze_axe

    1. Januar 2012 at 19:04

    Joh, etwas strange ist das schon – sowas sollte doch im Rahmen der QS alle getestet werden?!

    • Denny Fischer

      1. Januar 2012 at 20:24

      Müsste man glauben… wird allerdings oftmals nicht allzu ernst genommen.

  3. Motamindi

    1. Januar 2012 at 21:31

    Ja, theoretisch müsste alles getestet sein. Aber vielleicht stehen die Leute dort auch unter Zeitdruck und wollten ihren Vorgesetzten keine Fehler eingestehen oder Verzögerungen melden. Wenns rauskommt schiebt der Eine die Schuld auf die Anderen.

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