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Umfrage: Wie schlecht ist euer Android-Smartphone?

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Gestern hat HTC der Presse verkündet, dass das knapp über ein Jahr alte One S kein Update auf die derzeit noch aktuellste Android-Version bekommen wird. Wie zu erwarten war, ist die Empörung über diesen Schritt groß. HTC wird wahrscheinlich den Fokus auf Neuentwicklungen legen, das Budget ist zudem knapp aufgrund der vergangen nicht so guten Zeiten, weshalb man eben ältere Geräte nicht mehr mit einem neueren Android versorgen wird. Verständlich oder nicht verständlich, bisher habe ich nur wenige positive Meinungen darüber lesen können.

In der Regel heißt es „Scheiß HTC“ oder „Nie wieder HTC“ und eher seltener „Ist mir egal, denn das One S läuft stabil und schnell“. Und genau deshalb will ich von euch mal eine ehrliche Meinung wissen, ob ihr mit eurem Gerät, so wie es derzeit ist, zufrieden seid oder eben nicht. Aus meiner persönlichen Sicht sind neue Android-Versionen nicht immer zwingend nötig, wie ich bereits in einem Beitrag vor einigen Wochen mitteilte. Klar, wenn es Bugs oder Sicherheitslücken gibt, dann sind Updates erwünscht. Doch eine neue Android-Version, nur um sie zu haben, brauche ich persönlich nicht, wenn mein Gerät gut funktioniert.

Also, Hand aufs Herz. Wer ist mit seinem Android-Smartphone zufrieden und braucht eigentlich gar nicht zwingend die neuste Android-Version?

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67 Kommentare
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67 Comments

  1. Wishu Kaiser

    3. Juli 2013 at 11:41

    Ich find die Idee, dass man ein Anrecht auf ein Update hat, welches nicht der Sicherheit dient, einfach bescheuert. Tut mir leid, aber man kauft ein Gerät zu dem Zeitpunkt, mit diesen Funktionen. Das hat (in dem Fall) HTC, für mich als Käufer dort entwickelt und genau das kaufe ich.
    Jedes Feature-Update ist ein Geschenk vom Hersteller. Und ich sehe keinen Grund, warum man das Recht darauf hat, auf ein Geschenk zu bestehen.

    Solange das Gerät keine Probleme ohne dieses Update macht, ist alles ok.

    • Lassitter

      3. Juli 2013 at 12:33

      Geschenk?

      Ich kaufe also für 600 Euro ein aktuelles Top Handy und ein „popeliges“ Featureupdate, welches ohnehin von Google „kostenlos“ an die Hersteller zum freiwilligen Anpassen verteilt wird, nennst Du Geschenk?

      Ich habe bei der stolzen Summe von 600 Euro durchaus auch eine gewisse, m.E. nicht unberechtigte Erwartungshaltung an den Hersteller was Featureupdates angeht.

      Um diese 600 Euro mal etwas besser einschätzen zu können:

      Dafür bekomme ich z.B. auch ein tolles ASUS Ultrabook bei Amazon (VivoBook S400CA) oder einen Samsung UE40ES6300 Smart TV – ebenfalls nicht von schlechten Eltern.

      Lange Rede, kurzer Sinn: Angesicht des Preises für ein solches Smartphone darf da schon auch ein bisschen Softwarepflege erwartet werden.

      Nur meine (i.d.F. gegenteilige) Meinung…

    • dennyfischer

      3. Juli 2013 at 12:39

      Für dein 150.000 Euro Audi R8 bekommste aber auch keine Feature-Updates, genauso wenig wie bei Laptops. Neue OS-Versionen kosten in der Regel Geld, lediglich Sicherheitsfunktionen sind meist kostenlos bei Windows und Co.

      Die Erwartung darfst du sicherlich gern haben, aber die Regel ist es eigentlich nicht oder zumindest nur bei Smartphones/Tablets.

    • Lassitter

      3. Juli 2013 at 13:02

      Da hast Du natürlich Recht…
      …allerdings wäre ich sogar bereit für ein Update zu zahlen, so wie bei meinem Laptop auch – da habe ich auch für 30 Euro Windows 8 drauf installiert und muss mir nicht zwingend neue Hardware kaufen… zumindest nicht für Windows 8

    • Chris

      3. Juli 2013 at 14:26

      Moment mal, man darf Äpfel nicht mit Birnen vergleichen. Android ist
      Linux basierend, also Open-Source. Seit wann hat also ein Linux Update
      jemals Geld gekostet? Der Gedanke von Android ist doch gerade der, dass
      das System frei ist, also für jedermann kostenlos verfügbar ist.
      Hingegen dürfte sich ein Windows Phone Benutzer mit OS7 nicht
      beschweren, wenn das Update auf OS8 dann etwas kostet.

    • dennyfischer

      3. Juli 2013 at 14:54

      Aber das ist eben auch nur bedingt so möglich wie mit einem Linux, das du die frei herunterlädst. Da steht kein Hersteller dahinter, da musst du alles selbst machen. Das kannste bei Android ja auch, wenn man das zwingend will.

      Wenn du das aber angepasst haben möchtest, eine möglichst einfache Installation, dann wirst du das kaum kostenlos bekommen oder mit dem Abstrich, dass der Hersteller damit irgendwann eben aufhört.

    • Charles Engelken

      10. Juli 2013 at 17:39

      Open-Source heißt nicht, dass ein Stück Software kein Geld kosten darf. Gibt mehr als genug Beispiele dafür.

    • Lapje

      5. Juli 2013 at 10:41

      Der Vergleich hinkt…wenn der Audi ein Sicherheitsproblem hat, gibt es in den meisten Fällen eine Rückrufaktion und das Problem wird in der Werkstatt kostenlos behoben – und bei Android? Wie wüdest Du denken wenn auch Desktop-OS nach Kauf keine Updates mehr bekommen würden?

    • dennyfischer

      5. Juli 2013 at 13:52

      Das sind doch die schon tausendmal angesprochene Unterschiede von Feature- und Security-Updates. Desktop-Systeme bekommen auch nur Updates für die Sicherheit.

    • Lapje

      5. Juli 2013 at 13:54

      Das stimmt auch nicht so ganz…bei den Service Packs von Windows wurden auch immer mal neue Features veröffentlicht – siehe auch aktuell Win 8.1

    • dennyfischer

      5. Juli 2013 at 18:19

      Derartige Updates gibts doch von den Herstellern, die haben aber nichts mit der Android-Version zu tun.

    • Wishu Kaiser

      3. Juli 2013 at 15:39

      Du hast es doch schon erfasst. Es wird von Google weitergegeben. Und die Hersteller dürfen(!) es freiwillig(!) anpassen. Also was ist das Problem?

      Du hast eine gewisse Erwartungshaltung zu haben. Nämlich genau das zu bekommen, was beworben wird. Wenn das nicht eingehalten wird, ist das ein Problem. Features, welche beim Kauf noch nicht vorhanden waren, werden in der Regel nicht beworben, sprich du hast keinen Anspruch drauf.
      Und wenn du dir ein Smartphone für 600€ kaufst und dich vorher nicht informierst, ob der Hersteller updatet, wenn es dir denn so wichtig ist, ist das ganz sicher nicht der Fehler vom Hersteller.

      Ja genau du bekommst davon auch andere Geräte. Wenn dir diese wichtiger sind, dann kauf die und hol dir ein günstiges Smartphone, wo dich das nicht stört.

      Softwarepflege ist zu erwarten ja. Aber das beinhaltet Sicherheitsupdates und keine neuen Features.

    • Lassitter

      3. Juli 2013 at 19:23

      Natürlich liegt es im Ermessen des Herstellers, ob er ein Feature-Update bringt oder nicht. Und natürlich habe ich kein Produkt beworben in dessen Produkthandbuch drinsteht: „4,7 Inch Display und lebenslange Updates“ :-)

      Das ist mir durchaus bewusst – aber es geht im Kern doch eigentlich auch nur darum, dass jeder für sein Geld etwas anderes erwartet.

      Für mich (persönlich) stimmt einfach das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht, wenn mich ein Produkt 600 Euro kostet dann softwareseitig nicht mehr gepflegt wird. Zumindest für die Dauer von 2 Jahren. Schon klar, dass das nicht ewig gepflegt werden kann…

      Wenn Du ohne Updates leben kannst, dann darfst Du das gerne tun – ich jedenfalls hätte gerne welche – und ich wäre dann auch bereit 650 Euro (z.B.) für das Gerät auszugeben.

    • Martin Jastram

      7. Juli 2013 at 17:10

      ja ne, is klar.
      die leute, die so denken, nennt man apple-user. ;-)

  2. Pino

    3. Juli 2013 at 12:28

    Mittlerweile kauft man ein Smartphone auch mit der Annahme, dass es zumindest für eine gewisse Zeit der Zeit geht, sprich neue Funktionen bekommt und bugs verbessert werden. Für mich heißt das nicht zwingend, dass man eine neue Android Version bekommen muss. Denn alles was nach 4.1 kam ist einfach für die meisten unnötig. Doch Sowas wie Sense fünf oder ein Paar neue Funktionen a la Zoe erwartet man schon. Auch für die Hersteller ist das eigentlich eine gute Sache, so schafft man Kundenindung.

    So geschichten wie bei Windows Phone 7.8 sind aber viel viel heftiger. Schließlich wurden da Smartphones massiv beworben und nur wenige Monate später zählen diese schon zum alten eisen und können ein großteil der neuen apps nicht nutzen. das ist bei veralteten android meistens noch anders (nicht immer anders).

    Es sollte einfach einen gewissen standard geben, dass man zumindest sicher sein kann, dass das handy für 1 bis 2 jahre die neusten dienste nutzen kann und in einem bestmöglichen zustand laufen können. zum beispiel sollten alle android handys, die die letzten ein zeri jahre verkauft wurden auf jelly bean aktualisiert werden, weil ics auf so gut wie allen handys einfach schlecht lief/läuft und da doch einige sicherheitsupdates kamen.

    Nun hat das HTC One S Jelly Bean 4.1 bekommen, aber was man darüber so ließt klingt alles andere als rund. Da sollte es dann schon das ein oder andere Update geben. erstens um die bugs zu beheben, zweitens um für die monate schlechter leistung zu entschädigen und drittens um eben den kunden wieder für sich zu gewinnen. da wär dann ein neues sense schon gut gewesen. wäre ich ein htc one s user würde ich auch beim näcshten smartphone kauf nicht auf die idee kommen noch ein htc zu kaufen.

    • Georg S.

      9. Juli 2013 at 20:12

      Die Bugs hat HTC glaube ich inzwischen schon behoben, zumindest ist mir an meinem HTC One S mit dem Aktuellen Update noch kein Bug aufgefallen (auch das mit dem Doppelt vorhandenen Z im Quermodus hat sich erledigt wobei ich sowieso die Google Tastatur verwende) aber trotzdem gibt es in Android 4.1.2 bis 4.2.2 einige kleine Features die ich gerne nicht nur auf meinem Nexus 4 sondern auch auf meinem HTC One S hätte.

  3. Michael Hell

    3. Juli 2013 at 12:29

    Ich sehe zwar Gründe warum Entwickler nicht allen Geräten die aktuellsten Versionen nachliefern. Das ein G1 kein Android 4.2 bekommen wird, ist klar. Aber beim One S hat es mich doch überrascht, denn das Gerät ist ja doch nicht sooo alt..

  4. Basti

    3. Juli 2013 at 12:57

    Ein Smartphone ist auch nichts anderes als ein PC und ich kann locker auf vielen 15 Jahre alten PCs Windows 8 installieren und vermutlich jede andere Windows-Version, sogar DOS oder Linux in tausenden von Versionen usw… Was da bei den Smartphones abgeht ist einfach nur verasche am Kunden durch künstliche geschaffene Barrieren.

    • dennyfischer

      3. Juli 2013 at 13:09

      Ähm? Du kannst doch auf alte Smartphones neue Versionen installieren, nur eben via Custom-ROM. ASUS schenkt mir für meinen Fertig-PC auch kein Windows 8, nur weil ich bei denen mal das Gerät gekauft habe.

    • Basti

      3. Juli 2013 at 13:50

      Ahm? Dann Zeig mir mal ein Custom-Windows.

    • dennyfischer

      3. Juli 2013 at 14:00

      Wer hat von Custom-Windows gesprochen? Ich habe dir gerade den Vorteil aufgezeigt, den du mit Android hast. Dank freien Entwicklern kannst du Geräte noch lange Zeit nach dem offiziellen Support mit aktuellem Android ausstatten, das sogar perfekt angepasst an die Geräte. Mach das mal mit deinem 15 Jahre alten PC, vor allem kostenfrei. ;)

    • Basti

      3. Juli 2013 at 14:38

      Gar kein Problem, dann muss man halt Linux als Beispiel nehmen, ist eh näher an Android als Windows. Ich installiere dir auf jedem noch so alten PC ein Linux mit aktuellem Patchlevel.

      Das große Problem bei Android ist doch, dass es keine Sicherheitsupdates gibt. Mein Nexus One hatte irgend wann mal so viele Sicherheitslücken, dass man es im Flughafen/Hotel-WLAN nicht mehr benutzen sollte. Das geilste war diese „Ich resette dir dein Handy und lösche alle Daten darauf in dem ich dir eine SMS mit folgender Zeichenfolge schicke…“. Das konnte man dann angeblich mit einer App NoTelURL oder so beheben. Ich bitte dich wie schlecht ist das den? Von Google kam da nichts mehr.

    • dennyfischer

      3. Juli 2013 at 14:51

      JA. Da ist doch dein Anliegen beantwortet. Du selbst kannst dein Gerät aktuell halten, warum sollte das Hersteller tun?

      Und bezüglich deiner angesprochenen Sicherheitslücke. Genau das ist ja der Punkt, dafür muss eine Lösung gefunden werden, um dieses Problem endlich zu beheben. Diese Updates soll es natürlich geben, nur müssen die von Google selbst ausgeliefert werden können.

    • Basti

      3. Juli 2013 at 15:09

      Nein mein Anliegen ist nicht beantwortet, weil ich mir auf einem Macbook auch kein Windows installiere um eine Mac-Sicherheitslücke zu beseitigen. Ich will dann von Apple einen Patch sprich ich will mir keinen Community-Müll von pickligen 14-Jährigen im Ehrenamt Programmiert installieren (so bemerkenswert wie das auch ist), ich will und ich habe auch einen Anspruch auf Hilfe vom Hersteller in Form von Originalsoftware. Also ein Update vom Anbieter wie Samsung oder Google direkt.

    • dennyfischer

      3. Juli 2013 at 15:31

      Ein Feature-Update ist doch keine Hilfe?! Sicherheitsupdates müssen ausgegliedert werden, wie es eben bei Windows und Mac OS auch ist. So können auch ältere Geräte zumindest diesbezüglich aktuell gehalten werden.

    • FormelLMS

      3. Juli 2013 at 17:43

      deine Aussagen mit pickligen 14 Jährigen und Community Müll zeigen nur, dass du keine Ahnung von den Dingen hast, die du ansprichst.
      Schau dich mal in der Dev Community um….

    • FormelLMS

      3. Juli 2013 at 17:42

      Du installierst dir dein Linux nach zig Jahren auch nur so lange, wie Treiber zur Verfügung stehen. Danach ist Sense!
      Glaubt ihr allen ernstes, die Hersteller nehmen sich das kostenlose Android Open Source, kloppen mal eben fix ihre Oberfläche drauf und dann läuft das?

      Sorry, das zu glauben ist lächerlich!

      Die Anpassungen sind ganz anderer Natur. Ist die Hardware überhaupt damit kompatibel? Man kann nicht einfach nen Treiber installieren und dann fluppt das.

      Und bitte auch bedenken: Mit jeder neuen Softwareversion MUSS der Hersteller vollen Support leisten.

      oder was macht ihr, wenn das Handy plötzlich keine 12 Stunden Standby hat, sondern nur noch vier? Verbindungsabbrüche, WLAN, Bluetooth etc blabla.

      So läuft das nämlich. Mach das mal bei deinem Linux Rechner!

      Und, Hand aufs Herz: Was hat zb das aktuellste Android aus dem AOSP, was ein S3 oder das angesprochene HTC nicht hat?

    • Georg S.

      9. Juli 2013 at 20:08

      „Und, Hand aufs Herz: Was hat zb das aktuellste Android aus dem AOSP, was ein S3 oder das angesprochene HTC nicht hat?“

      Das HTC One S hat keine QuickSettings (gut dafür gibt es Apps) aber die Möglichkeit Benachrichtigungen in der Benachrichtigungsleiste „auf zuklappen“ kann ich beim HTC One S nur mit Custom ROMs nachrüsten (das kam mit Android 4.1.2 für mein One S gibt es aber maximal 4.1.1) und auch die Lockscreen Widgets hätte ich gerne auf meinem HTC One S.

    • Wishu Kaiser

      3. Juli 2013 at 15:44

      Gibt es übrigens Zuhauf. Nur so nebenbei. Nur eben nicht auf offiziellem Weg, wie es bei Android auch der Fall ist.

    • Martin Jastram

      7. Juli 2013 at 17:28

      äpfel und birnen, mein freund.

      du kannst jederzeit vanilla installieren.

      das ist dann vielleicht vergleichbar.
      aber – wer will das schon, wenns CM gibt?

  5. Daniel

    3. Juli 2013 at 13:01

    LG hatte vor 1 1/2 Jahren auch viele Käufer vergrault als es damals darum ging, dass das Optimus Speed und das Optimus Black kein Update auf ICS bekam…oder erst viel viel später, als einige schon Jelly Bean hatten.

    Wo würde LG ohne die Geschichte mit Google und dem Nexus 4 jetzt stehen?

    HTC ist bei den Verkaufszahlen eingebrochen und hat Probleme und diese Meldungen tragen nicht gerade dazu bei, dass es für HTC besser wird!

    So lange ein Telefon die technischen Voraussetzungen für weitere Updates hat, was ja beim One S ohne Frage klar ist, sollte hier auch weiter die Software aktualisiert werden!

    Ein gutes Unternehmen wird doch versuchen ein Produkt zu verkaufen und auch Service zu bieten, so dass Kunden zufrieden sind und das Unternehmen möglicher Weise längerfristig hält, damit sie zufrieden sind und gerne wieder da kaufen! Das gilt für mich bei einem Autohersteller genauso wie bei einem Elektronikkonzern!

    Wenn ich nach Kauf eines Produktes „allein gelassen“ werde und mir kein Service mehr geboten wird, und zum Service gehören für mich unter Anderem auch Hilfe bei Reparatur fehlerhafter Geräte und die Softwareentwicklung und Softwareverbesserung dazu, dann werde ich bei diesem Unternehmen keine Produkte beziehen!

    Nicht umsonst kaufen viele Leute bei Amazon ein und geben für Produkte ein wenig mehr Geld aus als bei anderen Onlinehändlern, weil sie auch Service im Bedarfsfall haben und nicht allein gelassen werden wollen!

    Darüber sollten sich Unternehmen auch mal Gedanken machen!

    Dann klappt es auch wieder mit den Käufern! ;-)

    • dennyfischer

      3. Juli 2013 at 14:11

      Dann zähle mir jetzt mal die mit Android 4.2.2 ausgestatteten Geräte auf. Welche Hersteller bieten für dich einen kompletten Service? Keiner, denn nur wenige aktuelle Top-Modelle haben diese Android-Version, welche schon seit mehreren Monaten verfügbar ist.

      Wo LG ohne das Nexus 4 wäre? Genau da, wo sie jetzt sind, sie verkaufen Millionen von Mittelklasse-Smartphones, die nicht mit der absolut aktuellsten Android-Version ausgestattet sind und sie wohl auch nie bekommen werden.

      Ein gutes Unternehmen denkt vor allem wirtschaftlich, in die Zukunft, die verschwenden keine Ressourcen für alte Geräte. Das klingt hart aber ist einfach so. Und umso kleiner das Budget dafür ist, desto weniger kann man auch erwarten. Geld wird mit neuen Geräten verdient. Die drei Kunden, die sich über fehlende Updates beschweren, sind da völlig uninteressant, denn die werden auch nicht wie die Masse über gute Werbung gelockt.

      Ich verstehe deinen Gedanken mit dem Service. Doch der ist doch gegeben. Das One S läuft sehr gut, warum dann Service, wenn kein Bedarf?

    • Basti

      3. Juli 2013 at 14:46

      „Ein gutes Unternehmen denkt vor allem wirtschaftlich, in die Zukunft, die verschwenden keine Ressourcen für alte Geräte.“ bla bla

      So waren die Unternehmen im 19. Jahrhundert. Inzwischen hat sich bei den Guten rumgesprochen, dass man vor allem dann wirtschaftlich denkt, wenn man genau die gegenteiligen Schlüsse daraus zieht wie du und z.B. lange Support leistet. Der Mitarbeiter wird genau wie der Kunde nicht mehr verarscht und -oh Wunder- der Laden läuft. Lustigerweise spreche ich z.B. von Google.

    • dennyfischer

      3. Juli 2013 at 14:49

      Was hat denn der handelsübliche Support mit Feature-Updates zu tun? Da würde ich schon einen Unterschied machen. Es ist ja nicht so, dass das One S oder andere Geräte nun keinen Support mehr erhalten, sondern einfach nur keine neuere Basis.

    • basti

      3. Juli 2013 at 15:05

      Ich habe bei Android noch nie ein Update bekommen ohne, dass sich die Android-Version verändert hat. Ich habe also noch nie ein reines Sicherheitsupdate bekommen. Die Ausnahme die die Regel bestätigt war der Kalenderbug der zu 4.2.2 führte, nur war der Kalenderbug auch kein Sicherheitsproblem.

      Daraus leite ich ab:
      1. Es gibt keine reinen Sicherheitsupdates bei Android
      2. Die Sicherheit aktuell zu halten geht nur mit einem Nexus (und zusätzlich Beten), da die Hersteller wie Samsung und Co Monate brauche um eine Android-Version frei zu geben, wenn sie das überhaupt machen.

    • dennyfischer

      3. Juli 2013 at 15:29

      Richtig, die gibt es nicht. Genau das ist ja das Problem, was noch behoben werden muss.

    • Basti

      3. Juli 2013 at 18:52

      Dann kannst du aber auch nicht die These aufstellen, dass Android-Updates seit 4.1(?) nicht mehr wichtig sind. Man kann sich ja nicht hinstellen und sagen, dass diese Updates unwichtig sind und auf reine Sicherheitsupdates verweisen, welche für alle Handys zügig verteilt werden, wenn es diese Art Updates bei Android gar nicht gibt (was total Hirnrissig ist, weil es unter Linux schon immer funktioniert, sogar ohne Neustart).

      Manchmal glaube ich, dass du Bayern vs. BVB noch nicht verdaut hast oder neuerdings von Apple gesponsorst wirst ;-)

    • dennyfischer

      3. Juli 2013 at 19:42

      Natürlich kann ich das, denn mir geht es rein um die Feature-Updates. Das schließt ja nicht aus, dass Sicherheitsupdates wichtig sind und weiter verteilt werden müssen. Wer jetzt 1+1 rechnen kann, wird ja erkennen, was letzten Endes wichtig wäre, eben die gesonderten Sicherheitsupdates direkt durch Google.

      PS: Weil ich stark von Apple gesponsert werde, besitze ich nach wie vor kein Gerät von denen und schreibe auch eher gar nicht über deren Produkte. Und weil ich die paar Niederlagen im Fußball nicht verdaute, mag ich jetzt Google nicht mehr, auch logisch.

    • gerd99

      3. Juli 2013 at 16:05

      Gerade LG führst du hier auf. Ich denke dass gerade die Probleme mit dem LGOS mich fast 2 Jahre beschäftigt haben, laufend Fehler über Fehler. Die gelieferten Updates haben manche Fehler beseitigt aber auch neue geschaffen. Meine Frau ärgert sich und mich mit dem noch vorhandenen LGOS laufend herum. Ein Gerät haben wir damals wegen allzuvieler Fehler tauschen können. Angekündigt wurden auf dem offiziellen LG Forum immer baldige Lösungen. Das hat mich genervt. Für mich ist LG auf Lebenszeit gestorben. Ich hoffe nur, dass nicht noch andere Hersteller dem schlechten Beispiel von HTC folgen. Dann wird der Boom der Smartphones bald ein Ende sein. Die Zahlen, selbst bei Samsungs Flaggschiff, sprechen bei im kleiner werdenden Umsatz eine deutlich Sprache. Nokia war auch einmal ein Weltmarktführer.

  6. zymo

    3. Juli 2013 at 13:14

    Als Nexus User kenne ich die Update „Probleme“ zwar nicht, kann aber den Unmut vieler Nutzer durchaus gut verstehen, bedenkt man die horrenden Summen von teilweise über 600 EUR die man für ein Gerät verlangt. Wenn ich soviel Geld auf den Tisch lege, dann tue ich es nicht nur der Hardware wegen, sondern auch wegen der Software, welche zukünftige Android-Updates mit einschließt. Besonders ärgerlich wird es in dem Moment, wo einige Apps den Dienst mit der installierten Androidversion verweigern und das Gerät vom rein technischen Standpunkt her mit der neuesten Iteration kompatibel wäre.
    Leider hinkt der Vergleich mit PC-Systemen gewaltig, da man hier im Gegensatz zu Smartphones die Softwareupdates direkt vom Softwarehersteller (Bsp. Microsoft) erhält und jeder Verbraucher frei ist selbst zu entscheiden, ob er gewillt ist für ein Update einen gewissen Obolus zu entrichten. D.h., dass Update an sich steht einem zur Verfügung, so dass man sich sich dafür oder dagegen entscheiden kann. Ganz anders sieht es natürlich bei den Smartphones aus, wo ich in erster Linie von der Herstellerfirma (HTC,Sony etc.) abhängig bin und hoffen muss, dass diese die neueste kostenlos von Google freigegebene Version an ihre Kundschaft weiterleiten. Im letzteren Fall habe ich somit keine Entscheidungsmöglichkeit, weil die Option gänzlich fehlt.

    • dennyfischer

      3. Juli 2013 at 14:16

      Aber die 600 Euro zahlst du ja für die Hardware und für die Entwicklung des Herstellers, nicht für das OS selbst, woher dann der Anspruch? Ich kann mir doch nicht heute ein Gerät kaufen mit den Funktionen vom kommenden Dezember-Update für Android?! Ich bezahle den derzeit verfügbaren Stand, alles andere ist eine Zugabe der Hersteller, wie auch @Wishu_Kaiser:disqus schon meinte.

      Den Unmut kann ich auch verstehen, keine Frage, aber nie hat ein Hersteller Geräte mit dem Versprechen für zukünftige Feature-Updates verkauft. Es ist einfach ein Irrglaube entstanden, der mit dem Kauf einhergeht.

    • zymo

      3. Juli 2013 at 15:50

      Genau das ist der Casus Knacksus, die Erwartungshaltung des Konsumenten. Ich für meinen Teil würde ja denken, dass die Kohle nicht nur für Entwicklung und die Hardware geblecht wird, sondern auch für zukünftige OS Updates. Ich verlange ja nicht die Funktionen der neuesten Benutzeroberfläche als Sense 5 oder Nature UX die mit neuen Geräten einhergehen, sondern „lediglich“ ein Update des Betriebssystem. Falls Hersteller dies nicht gewährleisten können, dann sollten diese zumindest dafür sorgen, dass der Kunde selbst auf anderem Wege ein Update ausführen kann, sprich die Custom Romer unterstützen, wie es Sony seit einiger Zeit brav tut.

    • gerd99

      3. Juli 2013 at 15:56

      Also das mit dem „Nie“ kann man so nicht stehen lassen. Gerade in diesem Jahr haben einige Hersteller Android 4.1.2 ausgeliefert und dabei das Update auf 4.2.2 mit angekündigt.

    • dennyfischer

      3. Juli 2013 at 16:56

      Zwangsläufig, weil sich das gerade um paar Wochen überschnitten hatte. Ich meinte damit auch eher die Zukunft. Keiner sagt „die nächste Android-Version, die vorgestellt wird, bekommste definitiv“.

  7. Teracon

    3. Juli 2013 at 13:50

    Ich habe mir damals das HTC Desire und das HTC Flyer gekauft. Beide
    Geräte haben 600 Euro gekostet und waren nach 6 Monaten „veraltet“ weil
    keine Updates gekommen sind.

    Deswegen werde ich in Zukunft nur noch auf Hersteller zurückgreifen die Ihre Smartphones mit ubdates versorgen.

    • dennyfischer

      3. Juli 2013 at 14:02

      Und warum ist dann dein Gerät veraltet? Was es ja sowieso ist, weil 6 Monate bei diesem Markt einfach eine Ewigkeit sind. Das HTC Flyer aber beispielsweise hat einfach gut funktioniert, zumindest war das damals mein Eindruck. Nach einem neueren Android hat es mich damals auch nicht gedurstet, warum auch.

    • Teracon

      3. Juli 2013 at 21:52

      Software Technisch war das Flyer schon nach kurzer zeit veraltet. Sachen wie Chrome oder now kann man nicht benutzen.

      Keiner verlangt das die geräte bis in aller Ewigkeit mit ubdates versorgt werden, aber 2 Jahre sollen bei einem 600 Euro gerät schon drin sein.

      Und warum sollte ich viel Geld für ein Gerät ohne ubdates ausgeben wenn ich für das gleiche Geld ein gerät mit ubdates bekomme?

    • dennyfischer

      3. Juli 2013 at 23:16

      Du kannst im Prinzip vorher nie wissen, wie lang dein Gerät gepflegt wird, fast egal bei welchem Hersteller. Ist halt sowieso eine Gratwanderung, wenn man auf Updates wert legt aber nicht zu den Nexus-Geräten greifen will.

  8. Manuel

    3. Juli 2013 at 13:55

    Neue Features sind nett, da das Android-Smartphone aber über Apps erweitert werden kann, brauche ich aus diesem Grund nicht zwingend neue Android-Versionen. Ein absolutes Unding aber sind ungefixte Sicherheitslücken bei einem Gerät, auf dem dermaßen viele persönliche Dinge gespeichert sind (auch wenn es bei mir nur E-Mails, Adressen, Kalender und Fotos sind). Da HTC bei meinem Desire schon einmal versagt hat und in den letzten Jahren keine Verbesserung zu erkennen ist, hat sich HTC für mich erledigt. Selbst wenn HTC ein Top-Gerät mit wechselbarem Akku und MicroSD-Slot heraus bringen sollte (manchmal geschehen auch noch Wunder), werde ich dafür kein Geld ausgeben.

    • Basti

      3. Juli 2013 at 13:59

      Ich stimme dir voll und ganz zu nur was ist den noch persönlicher als „E-Mails, Adressen, Kalender und Fotos“? Ich würde lieber meine Blutgruppe zum Download freigeben als meine Mails oder Fotos…

    • dennyfischer

      3. Juli 2013 at 14:03

      Aber du bist doch bei jedem Hersteller nie auf dem aktuellsten Stand der Sicherheit oder wenn, dann nur für zwei, drei Monate, bis eine neue Android-Version kommt. Dann ist doch kein Argument gegen HTC, sondern eher ein Argument gegen Android überhaupt bzw. ein nicht gelöstes Problem.

    • Manuel

      8. Juli 2013 at 13:50

      Ich habe in den letzten Jahren die Firmware-Updates für die Samsung Galaxy-S Modelle verfolgt, und dort gab es deutlich häufiger sowohl kleine (vermutlich Sicherheits-) Updates als auch größere Feature-Updates. Im gleichen Zeitraum hat HTC selbst bei Top-Modellen wenig bis gar nichts geschafft.

      Außerdem gibt es die ganz hervorragenden Google-Phones, die das Problem der fehlenden Updates ebenfalls nicht haben. Auch wenn die neuen inzwischen weder einen Wechselakku noch einen Speicherslot bieten, sind sie preislich wenigstens _deutlich_ unter vergleichbar ausgestatteten HTC-Phones angesiedelt. HTC hat sich für mich deshalb erledigt.

      Genau das gleiche gilt übrigens für LG. Die können auch wirklich schöne Handys bauen, sowohl was die Hardware-Ausstattung, die Optik als auch den Preis angeht. Aber kaum ein Hersteller veröffentlicht dermaßen instabile Firmware-Versionen beim Erscheinungstermin wie LG. Und dass auch noch gepaart mit einer katastrophalen Update-Politik, schlimmer geht es kaum. Das schafft nicht mal HTC.

    • Martin Jastram

      7. Juli 2013 at 17:25

      aufgrund veralteter androidversionen kannst du aber leider manche neue app nicht nutzen.
      JB ist noch längst nicht „fertig“ (im gegensatz zu 2.3, das zum schluß durchaus rund lief).
      deshalb ist es gerade bei allem, was die 4 vorne hat, wichtig, so lange, wie möglich noch updates zu bekommen.
      bei fast allen ist auch ein haufen bugfixes oder fehlende schnittstellen dabei, wie zb bei 4.3, wo die interaktion über den lockscreen endlich gefixt wurde.
      auf 5 muß dann wiederrum keiner unbedingt updaten – da geht dann das spiel von vorne los…..

  9. Max

    3. Juli 2013 at 16:25

    Das Display von meinem Xperia Play ist langsam kaputt und ich krieg erst zu Weihnachten ein neues. Jetzt heißt es immer nah an Lichtquellen, denn dann erkenne ich auch ohne die Hintergrundbeleuchtung was.

    • dennyfischer

      3. Juli 2013 at 16:57

      Es ging eher um die Software-Zufriedenheit. Zumal dein Problem ja eigentlich durch die Garantie abgedeckt sein müsste, wenns nicht schon zu alt ist?!

    • Max

      4. Juli 2013 at 14:47

      Garantie ist so ne Sache^^
      Root Custom Rom, CPU overclocked. Da greift nix mehr^^
      Was die Software angeht: Custom Rom, aber eine Sonynahe (Xperia Z launcher/walkman/etc)

  10. Hans Wurst

    3. Juli 2013 at 18:35

    Hab ein S3 mit der gelakten 4.2 Firmware drauf und bin super zufrieden damit :)

  11. Hans Wurst

    3. Juli 2013 at 18:35

    *geleakten

  12. schneeland

    3. Juli 2013 at 20:56

    Als (Galaxy) Nexus-User kann ich mich über Updates nicht beschweren; aber auch wenn Android nach wie vor mein Favorit unter den Smartphone-Betriebssystemen ist, ist gerade Chrome unter Android noch durchaus ausbaufähig und generell ruckelt es trotz Projekt Butter immer mal wieder. Und auch was kleinere Bugs und das UI-Design angeht, besteht durchaus noch Verbesserungsbedarf.

  13. Gianni77

    4. Juli 2013 at 11:28

    Tja vielleicht ist es keine Verpflichtung für die Hersteller, aber ein Kaufgrund für mich wenn ein Hersteller sich danach für die Kunden bemüht!

    Die ganze Rom Entwickler schaffen das teils besser als die Hersteller.

    Würde gerne mal wissen was ein Update für einem Hersteller kostet.

    • dennyfischer

      4. Juli 2013 at 12:48

      Die ROM-Entwickler schaffen es in der Regel schneller, haben aber bei weitem nicht eine derartige Qualitätskontrolle. Auch wenn man meinen könnte, dass einige Hersteller darauf komplett verzichten.

    • Martin Jastram

      7. Juli 2013 at 17:21

      wollte ich auch gerade anmerken:
      einige „aualitätskontrollierte“ herstellerroms laufen bescheiden genug, um sich zu fragen, ob es Cm und co nicht doch trotz mangelnder resourcen nicht doch irgendwie besser machen mit der quali…..

      meiner meinung nach ist vieles davon allerdings google selbst geschuldet, denn seit ICS sind nunmal große teile des os verbuggt und müssen von den rom entwicklern umgangen werden.

      als N4 user erlebe ich das leider hautnah. :-(

  14. Christopher Knaak

    5. Juli 2013 at 17:06

    Bin mit meinem Xperia Z auf 4.2.2 zufrieden, neue Features sind immer toll, aber auf 4.2.2 läuft es super von daher, 5/5 Sternchen :P

  15. Nick

    6. Juli 2013 at 15:55

    Tja und darum <3 ich mein iPhone. :)

    • Martin Jastram

      7. Juli 2013 at 17:31

      touchee!

      aber ich behalte dann doch mein n4 ;-)
      das hat widgets und launcher ;-)

    • Nick

      7. Juli 2013 at 17:48

      Hätte nicht irgendein VOLLIDIOT im Mediamarkt die Tastatur gesperrt, dann hätte ich es mir vlt. auch geholt.

      Diese ganzen Spielereien brauch ich aber nicht. Das iPhone hat alles was man braucht bis auf ein paar Kleinigkeiten die aber nicht der Rede wert sind. :D

  16. Georg S.

    9. Juli 2013 at 19:43

    Mein Nexus 4 läuft hervorragend aber der Speicher könnte gerne etwas größer sein und USB OTG fehlt mir. Mit dem HTC One S bin ich eigendlich auch zufrieden auch wenn Android 4.2.2 und Sense 5 sicher schön wären und ich einige Punkte zu bemängeln habe.

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