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Verrückt: Apple soll an iTunes für Android arbeiten

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Alle großen Konzerne dieser Branche müssen letztlich sehen, wie sie ihre Geschäfte am Laufen halten können, wie wohl Nokia mit seinen Android-Smartphones trotz Übernahme durch Microsoft mehr als eindeutig bewiesen hat. Jetzt gibts aber eine ganz verrückte Nachricht.

Denn Apple hat Probleme mit den Verkäufen von Musik über iTunes, was aufgrund der aufkommenden Streaming-Dienste wie Spotify nur nachvollziehbar ist. Wie also das sinkende Schiff oben halten? Einen eigenen Streaming-Dienst für Musik auf die Beine stellen und auf weitere Plattformen bringen.

Und jetzt kommt die verrückte Idee, die man bei Apple wohl hat, denn Billboard berichtet von einer möglichen Android-Version von iTunes. Man könnte die Kunden halten, die zweigleisig fahren. Nicht wenige Leute setzen bei Smartphones lieber auf Android, greifen bei Tablets aber dann doch zu den iPads.

Während Google Play Music für iOS erschienen ist, wäre sicher nicht dumm auch iTunes auf Android zu bringen. Ob sich die Berichte von Billboard bestätigen werden, bleibt abzuwarten.

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(via Reddit)

9 Kommentare
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9 Comments

  1. Stefan Richert

    22. März 2014 at 15:24

    Was ist denn daran verrückt? iTunes ist auch schon seit zig Jahren auf Windows verfügbar, also wieso nicht auch auf Android?

    • Denny Fischer

      23. März 2014 at 13:21

      Weil das zwei ganz unterschiedliche Ansätze sind. iTunes gibt es für Windows vor allem um Geräte zu synchronisieren, iPads, iPhones usw., bei einer Android-Anwendung wäre das ein komplett anderer Ansatz.

    • Harry Amend

      23. März 2014 at 14:23

      Falsch, als iTunes 2003 für Windows erschien dachte noch keiner an irgendwelche Synchronisierung. Ein iPhone oder gar iPad hat es da auch noch nicht gegeben. Der Gedanke ist heute wie damals der selbige, man will mehr Nutzer gewinnen und so den Absatzrückgang stoppen. Waren es damals die mp3 Player die den Markt überschwemmten und so den iPod das fürchten lehrten so ist es heute Andriod. Verrückt wäre wenn sie dieses Gedankengut nicht hätten.

    • Denny Fischer

      23. März 2014 at 15:48

      Und die Musik auf denen iPod hast du selbst eingesungen? Der war ausschlaggebend, iPhones und iPads kamen zwangsläufig dann mit hinzu.

      Den gab es schon vor iTunes, was die Synchro mit Windows nicht leichter machte.

    • Harry Amend

      23. März 2014 at 16:58

      Der iPod konnte erst ab der dritten Generation synchroniseren da hat es iTunes schon gegeben, aber erst mit Unterstützung für Windows und die Implementierung der Musik Downloads erfuhr das Programm einen vollkommenen Wandel. Der Grund hierfür war ganz einfach. Apple stand 2001 vor der Pleite und mit den Apple User alleine wäre Apple pleite gewesen. Hier ging es also nur um neue Nutzer zu gewinnen, das die Musik bei Apple aber damals nur auf eigene Apple Geräte wie den iPod abzuspielen war kam denen recht, so verkaufte man gleich Reihenweise iPod`s und kam so auf die Straße des erfolges zurück. Fakt ist aber das es nur darum ging mehr Nutzer zu bekommen und der selbe Gedanke ist jetzt auch wieder.

    • Denny Fischer

      23. März 2014 at 17:25

      Nein, es war damals definitiv abhängiger von der Hardware in Verbindung mit dem iPod, alles andere ist doch total unlogisch. Welche Nutzer wollte man gewinnen? Für was? Vor allem was sollte man davon haben? Das Macht ja nur in Verbindung mit dem Verkauf der Hardware, die kompatibel mit dem verbreitesten OS ist, wirtschaftlich Sinn. Hast du ja schon selbst gesagt, da du die damalige Situation angesprochen hast. Nutzer gewinnen war damals mit Sicherheit nicht der Grund, damit kommt ja nun kein Geld in die Kasse, aber Käufer der Hardware schon.

    • Harry Amend

      24. März 2014 at 11:28

      Die Aussage mit den Nutzern kam von Jobs sogar selbst und wie gesagt iTunes konnte am Anfang überhaupt nicht synchronisieren .

    • Denny Fischer

      24. März 2014 at 11:43

      Jobs meinte auch mal, dass es iTunes für Android nie geben wird :P – ist ja letztlich auch egal. Heute dürften Nutzer wichtiger als früher sein, vor allem wenn auch Apple einen Streaming-Service anbieten wird, irgendwann mal.

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