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Marktgeschehen

Video zeigt chronologischen Aufstieg und Fall von Facebook, TikTok, Google+ und Co.

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

Smartphone Frau Header

Soziale Netzwerke im Internet gibt es nicht erst seit Facebook, ein Video zeigt die chronologischen Ereignisse der letzten Jahre. Hättest du das gewusst? Einige Zeit war Friendster eine der ersten und größten Communities im Netz, doch nicht lange haben andere Netzwerke auf sich warten lassen und wuchsen in kurzer Zeit zu mächtigen Konkurrenten heran. Flickr, Orkut und MySpace haben recht schnell Friendster hinter sich gelassen und auch YouTube feierte seinen Aufstieg trotz späterer Gründung noch vor Facebook.

Facebook hat viel Anlauf genommen

Erst ab 2007 ging es für Facebook so richtig los, zeitgleich starben Anbieter wie MySpace langsam wieder aus. Obwohl auch immer wieder neue Kandidaten wie Twitter oder Google Buzz ans Tageslicht kamen, konnten sich YouTube und Facebook eine Weile als die größten sozialen Communities im Netz fast konkurrenzlos behaupten. Bis dann ein neuer Hype entstand, weil Mobilgeräte wie Smartphones etabliert waren. In China wächst WeChat unaufhaltsam, weltweit gab es mit Tumblr und Instagram ebenso neue Hypes.

Too big to fail?

Spannend ist ja durchaus zu sehen, dass Google keinerlei eigenes Netzwerk etablieren konnte. YouTube mag die größte Videoplattform im Netz sein, doch das Unternehmen wurde damals nur eingekauft und war keine Idee von Google. Und wie sieht eigentlich die Zukunft aus? Viele früher etablierten Netzwerke sind irgendwann wieder verschwunden. Ist Facebook heute aber schlicht „too big to fail“?

1 Kommentar

1 Kommentar

  1. Avatar

    Andre Schneider

    27. Juni 2019 at 15:34

    Ich bin seit ca. 2006 bei Facebook.
    Damals war fast jeder meiner FB-Kontakte sehr aktiv dabei.
    Heute muss ich aber feststellen, dass so gut wie keiner meiner FB-Kontakte mehr aktiv ist.
    Einige haben den Account bei FB sogar gelöscht.
    Nur noch einzelne zeigen noch Aktivität.
    Ich selber nutze Facebook nur als Messenger, um erreichbar zu bleiben.
    Dafür ist z.B. meine Tante (63 Jahre alt) sehr aktiv dabei (erlebt gerade ihre Internetpubertät)

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