Vodafone geht bei Handyverträgen ganz neue Wege für Bestandskunden

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Um den eigenen Ruf aufzubessern und um Bestandskunden zu halten, geht Vodafone jetzt neue Wege.

Es gibt ein Vorgehen in den letzten Jahrzehnten, das ist nicht gerade verbraucherfreundlich gewesen. Die in den ersten 24 Monaten günstigen Bundle aus Tarif und Handy/Smartphone sind im Zweifel eine langfristige Kostenfalle gewesen. Vodafone will das für eigene Bestandskunden ändern, liegt der WiWo exklusiv vor.

Ein internes Memo beweist, dass Vodafone „ausgewählte Kunden“ auf Sim-only stellt. Gemeint ist, dass Bestandskunden nach 2 Jahren Vertragslaufzeit eine Anpassung erhalten. Ist das dazugehörige Smartphone abgezahlt, wird der Vertrag automatisch günstiger. Das war in den letzten Jahrzehnten anders. In der Regel haben sich die Kosten nicht geändert, wenn sich Kunden nicht selbst bemühten.

Vodafone auf dem Weg der Besserung

Vodafone will damit wohl Vertrauen der Kunden gewinnen und vor allen Dingen will man sicherlich wechselwillige Bestandskunden halten können. Dafür geht man diesen ungewöhnlichen Weg, dem Bestandskunden automatisch entgegenzukommen. Keine Selbstverständlichkeit, besonders nicht in der deutschen Mobilfunkwelt.

Was bei anderen Marken wie O2 schon seit über zehn Jahren normal ist, dürfte langfristig der bessere Weg sein. Handy und Tarif sind getrennt voneinander. Der Kunde kann sein Smartphone in Raten abzahlen, der Tarif ist davon jedoch losgelöst. Das kommt beim Kunden auf jeden Fall besser an und sorgt für mehr Transparenz.

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