Dass Vodafone wohl keine eigene Produktion für Tablets und Smartphones hat, ist jedem klar und nicht unbekannt, daher muss man für „eigene“ Geräte einkaufen gehen und diese dann umlabeln. So geschieht es natürlich auch beim ersten Honeycomb-Tablet des Providers, welches im nächsten Monat auf den Markt kommen wird. [aartikel]B005DRAOG0:right[/aartikel]Meist halten sich derartige Unternehmen bei solchen […]

Dass Vodafone wohl keine eigene Produktion für Tablets und Smartphones hat, ist jedem klar und nicht unbekannt, daher muss man für „eigene“ Geräte einkaufen gehen und diese dann umlabeln. So geschieht es natürlich auch beim ersten Honeycomb-Tablet des Providers, welches im nächsten Monat auf den Markt kommen wird.

[aartikel]B005DRAOG0:right[/aartikel]Meist halten sich derartige Unternehmen bei solchen Produkten sehr bedeckt, wer nun tatsächlich der Hersteller des Gerätes ist bzw. wo man es letztlich einkauft. Das Vodafone Smart Tab hingegen hat sich selbst verraten, da es in den USA wohl auf den Markt kommen wird, dort aber vom originalen Hersteller und unter dem gleichen Namen. Bei der Zulassungsbehörde FCC ist nun das ZTE Smart Tab aufgetaucht, welches wohl nicht aus Zufall den gleichen Namen hat und auch die gleiche technische Ausstattung. Auch die 7 Zoll Variante liegt dort zur Prüfung vor, die Vodafone ebenfalls beim chinesischen Hersteller einkauft und dann umlabelt.

Offenbar sind sich die Provider in Deutschland einig, dass ZTE ganz gute Arbeit leistet und dies zu einem guten Preis. Beispielsweise kauft Eplus bzw. Base ebenfalls bei ZTE ein und labelt die Geräte um, neustes Beispiel ist das günstige Mittelklasse-Smartphone Base Lutea 2. (via)

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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