Manchmal passieren echt kuriose Dinge, das durfte ein Hacker und Bug Bounty Hunter gerade feststellen. Google überwies ihm rund 250.000 Dollar und wollte das Geld wochenlang nicht zurück. Sämtliche Versuche, Google über den Support zu kontaktieren, waren zunächst vergebens.

Erst nach fast einem Monat gab es dann doch eine Reaktion und das Geld ging zurück. Ganz zufällig landete die Kohle aber nicht bei Sam Curry, denn hierfür ist im Hintergrund eine Zusammenarbeit entscheidend. Wie viele andere Entwickler und Hacker ist Curry einer, der in Software-Produkten nach Fehlern sucht. Der Erfolg wird entlohnt.

Google und vergleichbare Unternehmen entlohnen freie Entwickler, die auf reproduzierbare Fehler bzw. Sicherheitslücken stoßen und darüber informieren. Scheint so, dass der betroffene Entwickler bei Google im entsprechenden Programm angemeldet war und deshalb aus Versehen die Summe erhalten konnte.

Google gab zu, dass der Fehler menschlich gewesen war.

„Unser Team hat kürzlich aufgrund eines menschlichen Fehlers eine Zahlung an die falsche Partei geleistet. Wir wissen es zu schätzen, dass uns der betroffene Partner schnell darüber informiert hat, und wir arbeiten daran, es zu korrigieren.“

NPR

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Denny Fischer

Gründer und amtierender Chef von SmartDroid.de, bloggt hier und nur hier seit 2008. Alle Anfragen an mich, in den Kommentaren oder über die verlinkten Netzwerke.

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