In einem Monat tritt die neue DSGVO in Kraft. Im Zuge dessen hat der populärsten Messenger im Westen, besser als WhatsApp bekannt, das Mindestalter auf 16 angehoben. Hebt uns allerdings gar nicht an, denn diese Veränderung scheint nicht viel mehr als eine Korrektur einer Zahl zu sein. Das Mindestalter wird nämlich nicht kontrolliert, weder von […]

In einem Monat tritt die neue DSGVO in Kraft. Im Zuge dessen hat der populärsten Messenger im Westen, besser als WhatsApp bekannt, das Mindestalter auf 16 angehoben. Hebt uns allerdings gar nicht an, denn diese Veränderung scheint nicht viel mehr als eine Korrektur einer Zahl zu sein. Das Mindestalter wird nämlich nicht kontrolliert, weder von der EU noch von WhatsApp selbst. Wer jünger ist, braucht zumindest in der Theorie die Zustimmung der Eltern.

Aber wir müssen wohl nicht lange um den heißen Brei reden, die Veränderung des Mindestalters wird bei einer Messenger-App kaum direkte Auswirkungen auf die Nutzer haben. Es wird ja auch nicht wirklich etwas dafür getan, die Veränderungen ernsthaft durchzusetzen. Ich persönlich sehe darin auch keinen Grund, habe aber auch noch keine Kinder.

Wenn die Kinder und Jugendlichen entsprechenden Zugang via Hardware bekommen, steht heute ohnehin das Tor zu sämtlichen Software-Angeboten offen. Facebook will übrigens beim Alters-Check etwas härter durchgreifen, bei WhatsApp wird aus unerfindlichen Gründen darauf verzichtet. [via Tagesschau]

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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