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Android

WhatsApp Beta jetzt mit umfangreichem Foto-Editor

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

WhatsApp Header

Schon länger war der neue Foto-Editor bekannt, nun ist dieser in WhatsApp seit der neusten Beta-Version von Haus aktiviert und kann genutzt werden. Bislang war der Foto-Editor in WhatsApp eher kein richtiger Editor, denn man konnte Fotos nur auf eine andere Größe beschneiden. Das ändert sich nun aber, WhatsApp erhält mit der neusten Beta ein paar Funktionen für den Editor, die wir so natürlich schon aus zahlreichen anderen Messenger-Apps kennen.

Jetzt lassen sich Fotos nicht mehr nur beschneiden, sondern auch mit Stickern bzw. Emojis versehen, man kann Text erstellen oder mit einem digitalen Stift ein wenig kritzeln. So kann jedes Foto vor dem Versenden noch ein wenig verschönert werden. Sticker und Text können per pinch to zoom in ihrer Größe verändert werden.

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Verfügbar ist diese Funktion mit der zuletzt erschienenen Beta von WhatsApp für Android. Diese aktuelle Beta erhaltet ihr entweder direkt über den Google Play Store, in dem ihr dort einfach die Beta aktiviert, oder alternativ auch über den inzwischen recht bekannten APKMirror.

13 Kommentare
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13 Comments

  1. the wacky neighbour

    9. September 2016 at 08:16

    Schöner wäre es gewesen, wenn es endlich optional möglich wäre, dass nicht alle Bilder aufs Gerät geladen werden. Mich interessiert zwar was ich sehe, aber ich muss wirklich nicht jedes Bild auf dem Smartphone gespeichert haben…

    • Marvin Gortzitza

      9. September 2016 at 09:51

      Die Funktion gibt es schon längst, dann muss man jedes Bild anklicken um es runter zu laden.

  2. Vincent Höcker

    9. September 2016 at 18:14

    Neueste Beta via Play Store installiert, kein neuer Editor. :/

    Edit: bei der APKMirror Version das gleiche Problem.

  3. Don Manuel

    9. September 2016 at 19:04

    Leute, habt ihr die AGB-Änderungen mitbekommen?! Wird jetzt WhatsApp fröhlich weitergenutzt als wäre alles in Ordnung? Es gibt doch genügend Alternativen (z.B. Threema und Signal).

    • Denny Fischer

      Denny Fischer

      10. September 2016 at 10:58

      wir haben darüber geschrieben. Ich wüsste nicht, wo jetzt das Problem ist?

    • Don Manuel

      12. September 2016 at 18:26

      Ich weiss, dass hier darüber berichtet wurde. Frage mich nur, weshalb Technik-affine Nutzer nicht die entsprechenden Konsequenzen daraus ziehen und auf einen alternativen Dienst ausweichen.

    • Denny Fischer

      Denny Fischer

      12. September 2016 at 18:46

      Warum sollten sie? Also ernsthaft. Wer so affin ist und wirklich ein Problem mit der Sache hat, der hat WhatsApp wahrscheinlich vorher eh nie genutzt.

      Ich verstehe das Problem nicht.

    • Don Manuel

      12. September 2016 at 19:05

      OK, „Technik-affin“ war vielleicht das falsche Wort, ich meinte wohl eher „Privatsphäre-affin“ oder allgemein „nicht ignorant“.

      Klar, man hätte schon vorher ahnen müssen, dass es so weit kommen wird, aber von WhatsApp hiess es bei der Übernahme noch, dass die beiden Dienste getrennt bleiben würden und WhatsApp die Privatsphäre der Nutzer hochhalten werde.

      Was ich nicht verstehe, ist weshalb noch so viele WhatsApp verwenden, wo es doch Alternativen gibt, die in jeder Hinsicht besser sind. Bei Nutzern, die nicht Technik-affin sind, verstehe ich das noch, weil ihnen die Alternativen vielleicht nicht bekannt sind (obwohl heute bestimmt die meisten schon von Threema gehört haben), aber wer Interesse für Android hat, sollte doch Apps verwenden, die state of the art sind, nicht einfach Proleten-Dienste.

    • Denny Fischer

      Denny Fischer

      12. September 2016 at 21:35

      Was ist denn „state of the art“? WhatsApp ist verschlüsselt, ich kann Nachrichten und Bilder schicken, an einen letzten Ausfall kann ich mich zudem auch nicht erinnern.

      Ignorant bin ich deshalb auch nicht. Ja, ich zahle hier und da mit meinen Daten, profitiere davon aber auch enorm.

    • Don Manuel

      14. September 2016 at 18:01

      WhatsApp empfinde ich nicht als „state of the art“, weil seit der Facebook-Übernahme keine Neuerungen geliefert wurden. Es wurde nur der Abstand zu anderen Apps verringert. (Bis z.B. die Verschlüsselung eingeführt wurde, dauerte es ewig.) Threema verfügt z.B. über eigenständige Features wie die Umfrage-Funktion. WhatsApp bietet „nur“ eine grosse Nutzer-Zahl, aber aus technischer Sicht ist die App lahm.

      Wer mehr davon profitiert — die Nutzer oder Facebook — bleibe mal dahingestellt. Klar ist, dass kein Unternehmen altruistisch handelt — offenbar sind Facebook die Nutzer-Daten sehr viel wert.

      Man würde einfach denken, dass Technik-Blogs in solchen Hinsichten wegweisend sind und „saubere“ Lösungen propagieren, statt mit dem Mainstream zu schwimmen.

    • Denny Fischer

      Denny Fischer

      14. September 2016 at 18:11

      ist halt meine Erachtens eine Frage dessen, was du als Nutzer gern möchtest.

      zu 99% schreibe ich mit meinen Leuten einfach nur, senden Videos und Fotos hin und her, da brauche ich eben keine 1000 anderen Funktionen, die die App nur aufblähen.

  4. gerd99

    12. September 2016 at 16:44

    Zum Benutzen muss aber im Chat auf der Seite des Empfängers auf das Photo Icon (unten rechts) gedrückt werden. Erst dann geht der Editor. Über die Heftklammer geht der Editor nicht zu aktivieren.

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