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WhatsApp-Hack für Nutzer eher ungefährlich

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Heute Vormittag ging schnell die Nachricht um, dass die Server von WhatsApp einem Angriff zum Opfer gefallen sind. Doch das ist nicht ganz richtig, denn Zugriff auf die WhatsApp-Server gab es wohl nie, sondern es wurden nur die DNS-Server manipuliert. Die geben quasi die Richtung an, wohin der Nutzer nach seiner Anfrage (Aufruf einer Webseite) geleitet wird. Diese Weiche wurde offenbar manipuliert, sodass Besucher von WhatsApp.com auf einer Seite mit einer politischen Botschaft landeten.

Nach aktuellem Stand bestand also nicht die Gefahr, dass beispielsweise irgendwelche Daten in falsche Hände geraten sind, da zudem der allgemeine Verkehr der App über andere Server laufen dürfte. Eher sieht es danach aus, dass nur die besagte Botschaft über möglichst populäre Webseiten verbreitet werden sollte. Noch aber fehlt derzeit ein Statement von WhatsApp. Auch Opfer war wohl der für seine AntiVirus-Programm bekannte Entwickler AVG.

PS: Das aktuell via Google Play verfügbare Update für WhatsApp war schon lange vor dem Angriff verfügbar, ist also nicht manipuliert und kann installiert werden.

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(via Caschy, danke Claus)

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