WhatsApp stand in den vergangenen Jahren immer wieder in der Kritik, denn nicht nur unverschlüsselte Nachrichten wurden einst verschickt, auch versendete Fotos können über ihre jeweilige URL abgerufen werden und die blauen Häkchen kamen zunächst auch nicht sonderlich gut an. Inzwischen kann man vor anderen Nutzern verstecken, wie oft man selbst WhatsApp öffnet und daher […]

WhatsApp stand in den vergangenen Jahren immer wieder in der Kritik, denn nicht nur unverschlüsselte Nachrichten wurden einst verschickt, auch versendete Fotos können über ihre jeweilige URL abgerufen werden und die blauen Häkchen kamen zunächst auch nicht sonderlich gut an. Inzwischen kann man vor anderen Nutzern verstecken, wie oft man selbst WhatsApp öffnet und daher das Smartphone in der Hand hat. Aber sind diese Informationen tatsächlich versteckt und nicht doch irgendwie lesbar?

Wie durch WhatsSpy klar wird, kann man diverse Infos mit einfachen Tools auslesen. WhatsSpy ist ein gleichnamiges Tool, um beispielsweise den Online-Status von WhatsApp-Nutzern auszulesen und damit ein Nutzungsprofil zu erstellen. Genutzt wird dafür keine Sicherheitslücke oder gar ein Hack, sondern einfach nur die offensichtlich schlecht entwickelten Privatsphäre-Einstellungen des Messengers.

Nun gut, die auslesbaren Infos sind relativ uninteressant, zumindest empfinde ich das so. Zumal zum Auslesen der Daten doch ein wenig Aufwand betrieben werden muss.

(via Maikel, Caschy)

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

Hinterlassen Sie bitte einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.