Schon seit Jahren kommt das Thema immer mal wieder auf, die Macher von WhatsApp sperren die Nutzer von inoffiziellen Apps aus. Diesmal scheint man „GBWhatsApp“ erkennen zu können und handelt entsprechend, die Nutzer dieser inoffiziellen Android-App werden vorerst temporär gebannt und bekommen einen Hinweis für ihren Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen. Es bleibt nur der Wechsel […]

Schon seit Jahren kommt das Thema immer mal wieder auf, die Macher von WhatsApp sperren die Nutzer von inoffiziellen Apps aus. Diesmal scheint man „GBWhatsApp“ erkennen zu können und handelt entsprechend, die Nutzer dieser inoffiziellen Android-App werden vorerst temporär gebannt und bekommen einen Hinweis für ihren Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen. Es bleibt nur der Wechsel zurück zur offiziellen App des Messengers.

Gerade unter Android ist es kinderleicht, eine alternative App zu nutzen. Und es scheint für Modder auch kein größeres Problem zu sein die offizielle WhatsApp zu modifizieren. Herauskommt am Ende eine App wie „GBWhatsApp“, die mit wenigen Handgriffen auf jedem Android-Gerät installierbar und somit auch nutzbar ist.

Alternative Apps bieten geforderte Funktionen

Schon lange wehrt sich die Facebook-Tochter gegen solche Apps, „WhatsApp Plus“ war sicherlich der bekannteste Kandidat. Man geht dabei keinen populären Weg, zumal es nur sehr wenige Nutzer derart modifizierter Apps geben dürfte. Andererseits müssten die WhatsApp-Entwickler nur Gas geben und lang gefragte Funktionen implementieren.

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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