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Marktgeschehen

WhatsApp: Verschiedene Arten von Werbung werden ausprobiert

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

WhatsApp Logo

Aktuell geht schon fast ein Schrecken durch die WhatsApp-Community aufgrund diverser Aussagen von einem Facebook-Manager auf der DLD-Konferenz in München. Die Aussagen von David Marcus sollten aber sich nicht übermitteln, dass WhatsApp definitiv Werbebanner in der nächsten Zeit bekommt. Eher wird man mit Werbung experimentieren, höchstwahrscheinlich ähnlich wie bei Instagram in der Zusammenarbeit für Kommunikationskanäle für große Unternehmen.

Werbung könnte man sicherlich als kleine Banner aber auch in der Liste der offenen Chats unterbringen, wo sie eigentlich nicht mal groß stören würde (meine Idee). Man wolle aber WhatsApp definitiv nicht mit Werbung zukleistern, auch wenn das sicherlich sehr lukrativ wäre, zumindest für einen kurzen Zeitraum.

Kostenpflichtige Nutzung ist keine Alternative

WhatsApp ist eigentlich kostenpflichtig (79 Cent je Jahr), verlängert aber schon seit mehreren Jahren viele Nutzer-Accounts einfach kostenlos. Ein richtiges Bezahlmodell sei für die Zukunft aber trotzdem nicht geplant. Klingt logisch, sind doch die meisten Konkurrenten kostenlos, an die WhatsApp mit einer zwanghaften Bezahlpflicht sicher einige Nutzer verlieren und neue abschrecken würde.

Keine Panik

Die Erfahrung zeigt schon seit Jahren, dass Facebook kein Interesse daran hat, mobile Anwendung mit Werbung zuzuschütten. Für derartige Experimente nutzt man eigentlich nur die eigene App, Dienste wie der Messenger und Instagram werden bislang verschont, was bei WhatsApp nicht anders sein dürfte. Einfach abwarten und Tee trinken.

(via n-tv, Mobilegeeks)

3 Kommentare
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3 Comments

  1. Don Kerosin

    21. Januar 2015 at 18:49

    Würde auch erklären warum inzwischen W+ und MD Nutzer gesperrt werden. Könnte mir vorstellen das die alternativen Clients ne Möglichkeit bieten würden um die Werbung zu blocken und damit lässt sich ja nun mal kein Geld in SUCKERBERG’S Kassen spülen.

  2. Holger Hentschel

    22. Januar 2015 at 10:43

    Also Zahlen und dann noch Werbung ist für mich persönlich ein Todesurteil.

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