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Wie Sky seine zahlenden Kunden und Inhalte besser schützt

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

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Egal wie gut verschlüsselt und restriktiv Medieninhalte heute verbreitet werden, Anbieter wie Sky werden immer wieder mit Raubkopien konfrontiert. Sei es nun der aktuelle Bundesliga-Livestream oder eine exklusive Serie, auch Sky-Inhalte landen schnell auf den üblich verdächtigen Webseiten und somit kostenlos weil illegal verfügbar. Dagegen geht der Pay-TV-Anbieter noch stärker vor, was dem Schutz der Inhalte und zahlenden Kunden dient, zugleich aber einen kleinen Teil der Bestandskunden verärgerte.

Sky sperrt Hardware fremder Anbieter aus

Sky zieht bei seiner Verschlüsselung die Schrauben straffer, was zugleich diverse Drittanbieter-Hardware automatisch ausschließt. Wer also bislang auf fremde Receiver für Sky-Smartcards gesetzt hat, muss jetzt wohl wieder auf die Sky-Hardware setzen. Wie folgt erläutert das Unternehmen seine aktuellen Schritte und die Konsequenzen:

„Voraussetzung für den Empfang von Sky-Inhalten ist daher ab sofort ein lizensiertes Sky-Gerät der neueren Generation. Betroffene Kunden, die bisher ein Empfangsgerät eines Drittanbieters genutzt haben, wurden bereits direkt informiert. Ihnen bieten wir einen aktuellen Sky-Q-Receiver kostenlos zur Leihe an. Kunden, die Sky über ein CI+-Modul empfangen, haben die Möglichkeit, dies weiterhin zu nutzen.“

Etwas freier in der Wahl seiner Geräte bleibt man als Kunde eigentlich nur mit Sky Ticket, allerdings bringt Streaming eine niedrigere Bildqualität mit und setzt natürlich ein stabiles Internet voraus.

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