Würdet ihr diesen Preis für das erste Xiaomi-Elektroauto bezahlen?

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Das erste Xiaomi-Auto rückt mit jedem neuen Monat immer näher. Nun tauchen Preisinfos auf.

Volkswagen hat gerade den Preis für seinen ID.3 in China auf rund 15.000 Euro abgesenkt. Zum Vergleich: Bei uns in Deutschland macht das einen Preis ab 39.000 Euro. So in etwa gestaltet sich auch die Preisgestaltung anderer Hersteller, da wird in Europa gerne mal der doppelte Preis verlangt. Nun zum Fahrzeug, um das es hier eigentlich geht.

Xiaomi plant für 2024 sein erstes eigenes Elektroauto auf die Straße zu bringen. In China sollen im kommenden Jahr erstmals Autos von Xiaomi fahren. Nun hört man aus dem Branchenumfeld, was es preislich kosten soll und es wird nicht wenig sein. Mit rund 150.000 Yuan liegen wir bei rund 19.000 Euro und damit deutlich über dem chinesischen VW ID.3.

Xiaomi-Auto-Video-Leak

In Europa könnte das erste Xiaomi Car dann bei 40.000 Euro starten oder sogar noch teurer. Das Tesla Model 3, was wohl am ehesten vergleichbar ist, startet gerade bei rund 42.000 Euro. Somit hätten wir heute schon mal einen groben Standpunkt, was den Preis angeht. Xiaomi wird nicht brutal billig in den Markt gehen, aber das hätte ich auch nicht mehr erwartet.

Man hat einen brutal gewagten Plan, mal eben in ein paar Jahren ein eigenes Elektroauto auf die Räder zu stellen. Sehr viel Geld fließt in diese noch junge Abteilung. Aber Xiaomi ist in China nicht die erste „neue“ Automarke, der bereits bekannte Name könnte der eigenen Strategie jedenfalls helfen. Ich finde das extrem spannend.

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6 Kommentare zu „Würdet ihr diesen Preis für das erste Xiaomi-Elektroauto bezahlen?“

  1. Ich denke den ID3 sollte man nicht als Maßstab nehmen. Das Auto ist einfach nicht gut. Ich denke das Xiaomi, „wie“ in seinen Smartphones extrem viele Gadgets + Zubehör anbieten wird zu einem moderaten Preis. Ich kann mir vorstellen das Xiaomi vieles richtig macht. Zumindestens wünsche ich dem Unternehmen das Sie es vernünftig hinbekommen und daran sich nicht verschlucken.

  2. Wie sieht es denn mit der Ökobilanz der E-Autos aus?
    Bekanntlich nicht so gut, denn hohe Preise bedeuten hoher Ressourceneinsatz. Auch die Batterie muss irgendwann mal ersetzt werden.

    Es ist einfach nur schlechte korrupte Politik, die den Verbrenner verbieten will. Es geht darum, die Leute zu zwingen, entweder auf das Autofahren zu verzichten oder Geld für ein Elektroauto auszugeben.
    So werden in Deutschland Geschäfte gemacht, mit solchen dreckigen Methoden.

    1. Ohne „korrupte Politik“ oder frei Wirtschaft, würdest du auch noch Pferdekutsche fahren. Ökobilanz ist halt auch viel Theorie und das „Wegwerfen“ alter Akkus ein Scheinargument gegen E-Autos. Es sieht derzeit eher so aus, dass diese Akkus eine Ewigkeit in diesen Autos verbleiben können, nur in 20 Jahren halt nicht mehr die originale Leistung haben. Das ist beim Verbrenner auch nicht anders und bis dahin werden auch sehr viele Teile ausgetauscht müssen. Zumal alte Akkus heute schon anderweitig verwendet werden und das etabliert sich auch in Zukunft.

      1. Ach wenn man keine Ahnung hat, sollte man das berichten sein lassen. Auch bei E-Auto gibt es Verschleißteile wie Bremsen, Bremsen oder Reifen. Sogar der Akku ist Verschleißteil!

        Immer diese Möchtegernredakteure 🤦Mein Uropa sagte schon „Schuster, bleib bei deinem Leisten!“ Wobei hier Schuster durch“influencer“ ersetzen kann.

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