In den ersten Stunden mit dem Smart Band 7 von Xiaomi ist mir erneut eine gravierende Schwäche aufgefallen. Weiterhin scheint das smarte Armband eure Schritte nur dann zählen zu können, wenn ihr euren Arm zu euren Schritten bewegt. Wer einen Kinderwagen schiebt oder aus anderen Gründen einen eher ruhigen Arm hat, wird deutlich weniger Schritte auf dem Konto haben.

Nicht die richtigen Sensoren unter der Haube?

Ich weiß, das ist technisch bedingt. Die internen Sensoren müssen irgendwie eine Bewegung feststellen können, um Schritte zu zählen. Das ist schwierig, wenn der Arm komplett ruhig gestellt ist. Beziehungsweise braucht es dann wohl andere Sensoren aus anderen Preiskategorien. Bei einem Preis von 50 – 60 Euro sind irgendwo Grenzen gesetzt, das kann ich verstehen.

Aber irgendwie bin ich sehr genervt davon, dass diese Hürden immer noch nicht überwunden sind. So stehen von meinem Spaziergang am Vormittag am Ende nur noch 2000 Schritte auf der Uhr, obwohl wir fast 5000 hinter uns haben. Das ist immer noch ein wenig ärgerlich, nach so langer Zeit mit diesen Problemen leben zu müssen.

Bei anderen Herstellern gibt es eine Lösung. Samsung gleicht zum Beispiel Smartwatch-Schrittzähler mit Smartphone-Schrittzähler ab.

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Denny Fischer

Gründer und amtierender Chef von SmartDroid.de, bloggt hier und nur hier seit 2008. Alle Anfragen an mich, in den Kommentaren oder über die verlinkten Netzwerke.

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