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Yo: Erfolgreicher „Messenger“ kann nur ein Wort, ist aber eine geniale Idee

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

Seit Tagen gehen Nachrichten in der Welt um, welche alle nur mit einem Yo beginnen. Das liegt am gleichnamigen Messenger für Android und iOS, der gerade einen wahnsinnigen Erfolg im Netz feiert, obwohl die Funktionen doch stark eingeschränkt sind. Mehr als ein Yo kann man nämlich an die Kontakte nicht versenden, dennoch haben Investoren eine Million Dollar in die Entwicklung gesteckt. Der vermeintliche Gag geht im Netz komplett steil und könnte sich als Tool für Benachrichtigungen entwickeln. Schon jetzt gibt es eine Integration, welche euch bei jedem Tor in der Fußball WM ein Yo als Push-Benachrichtigung schickt. Einfach und skurril, irgendwie aber auch genial.

Wie sich Yo noch entwickeln kann? Ganz einfach, denn beispielsweise kann Yo von Webseiten integriert werden, worüber dann die eigenen Leser bei neuen Artikeln mit einem Yo automatisch benachrichtigt werden. Eure Lieblings-Shops können euch via Yo auf neue Deals hinweisen. All solche Dinge sind denkbar, Yo wird sich als universelles Benachrichtigungs-Tool entwickeln.

Um in Yo Benachrichtigungen zur WM zu erhalten, muss man einfach nur an den Nutzer „Worldcup“ ein Yo schicken. Die App bekommt ihr kostenlos bei Google Play.

UPDATE: Nicht so geil sind die Sicherheitslücken, welche aber gestopft werden sollen.

(via SpOn)

5 Kommentare

5 Comments

  1. Ben Becker

    20. Juni 2014 at 16:07

    Zu dieser (angeblich) „genialen Idee“ nur soviel: „Yo! – dieser Messenger verrät jedem Eure Handynummer“

    http://stadt-bremerhaven.de/yo-messenger-eure-handynummer/

    • Denny Fischer

      Denny Fischer

      20. Juni 2014 at 16:35

      Wir haben selbst darüber geschrieben. Macht die Idee ja nicht schlechter. Wenn alles wegen Sicherheitslücken richtig mies wäre, dann könnten wir wohl gar nichts nutzen.

      • Harry Amend

        20. Juni 2014 at 21:01

        Was daran ein geniale Idee sein soll erschließt sich mir leider nicht.

      • hoschy

        21. Juni 2014 at 15:39

        zumals dafür „früher“ RSS reader gab. für die „deals“ gibts auch apps.

      • Ben Becker

        25. Juni 2014 at 00:23

        Unabhängig von den „Sicherheitslücken“ erkenne ich immer noch nicht den Sinne oder die „geniale Idee“ bei dieser App. Ich befürchte, dass selbst Primaten damit nichts anzufangen wissen… :)

        YO

        http://youtu.be/b23LSEX6qzY

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