ZTE Blade V6 vorgestellt und erster Eindruck

ZTE Blade V6 test (6)

Vor knapp einem Monat wurde das ZTE Blade V6 offiziell vorgestellt und wir haben nun auch endlich ein Testgerät hier. Es handelt sich beim Blade V6 um ein Android Lollipop-Smartphone, welches ein Gehäuse komplett aus Metall besitzt. Wie sich das anfühlt, wird später noch im Artikel erläutert. Erst mal geht es um die technischen Daten, die auch allesamt recht interessant und in der Mittelklasse angesiedelt sind.

Typische Hardware der Mittelklasse

Das 5″ Display löst mit 1280 x 720 Pixel auf und hat daher eine Pixeldichte von 293 ppi. Unter der Haube ist ein MTK6735 mit vier Kernen zu finden, welcher von 2 GB RAM Arbeitsspeicher unterstützt wird. Des Weiteren gibt es eine 13 MP Kamera hinten, 5 MP vorn, Bluetooth 4.0, WLAN-n, 16 GB Datenspeicher (erweiterbar), einen 2200 mAh Akku und alles in einem nur 122 g leichten Gehäuse.

Unterm Strich spielt das Blade V6 in der Liga des Moto G von Motorola mit.

Fühlt sich gut an

So wie man das ZTE Blade V6 ausgepackt, so verliebt man sich auch in das Gehäuse. Eigentlich müsste man ein schweres Gehäuse erwarten, da es komplett aus Metall gefertigt ist, doch man hat hier wunderbar die Vorzüge des iPhones unterbringen können. Das V6 fühlt sich quasi federleicht aber zugleich sehr hochwertig an. Die Haptik ist wirklich ganz große Klasse, die Optik ist meines Erachtens ebenso gelungen.

Der erste Eindruck ist richtig gut, der Underdog sollte nach meinen ersten Eindrücken durchaus mehr Beachtung bekommen. Ob sich der Rest auch so gut schlägt, bleibt aber noch abzuwarten.

Erwartungen

In der Mittelklasse kann man richtig gute Geräte finden aber auch voll daneben greifen. Ich warte aufgrund der Specs und der äußeren Hülle ein performantes Android-Smartphone. Einzig stört mich der Akku, welcher mit 2200 mAh wirklich arg klein ist und miese Laufzeiten vermuten lässt.

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