ZTE hatte unter der Auflagen der US-Regierung mächtig zu kämpfen, doch das Ableben der Smartphone-Herstellung konnte nun doch noch abgewendet werden. Die komplette politische Hintergrundgeschichte wollen wir eigentlich weglassen, ZTE konnte sich jedenfalls aufgrund eines Urteils der US-Regierung nicht mehr von US-Unternehmen beliefern lassen und daher auch nicht mehr mit Chipsätzen und ähnlicher Hardware von Qualcomm sowie anderen Unternehmen. Nun scheint das Unheil aber abgewendet zu sein.

ZTE stand zumindest mit seiner Smartphone-Produktion wahrscheinlich kurz vor dem Aus, jetzt konnte aber in Zusammenarbeit mit der US-Regierung eine Lösung für die Zukunft gefunden werden. Wie das oftmals heute so ist, spielt Geld eine ganz entscheidende Rolle. Mit einer Strafzahlung von einer Milliarde US-Dollar konnte sich ZTE mehr oder weniger freikaufen.

Des Weiteren wird ein Compliance-Team bei ZTE integriert, das die wichtigsten Vorgänge des Unternehmens überwacht. Zu guter Letzt müssen bei ZTE auch personelle Veränderungen her, heißt es im Bericht von CNBC. Grundsätzlich sei aber das Smartphone-Business von ZTE mit diesem Deal gerettet.

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Denny Fischer

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