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ZTE Quartz: Android Wear-Uhr vorgestellt, kostet nur 200 Dollar

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

ZTE Quartz

ZTE bringt mit der Quartz eine eigene Android Wear 2.0-Uhr an den Start, welche mit einem ziemlich attraktiven Preis ausgestattet ist. Wir kennen das von unterschiedlichen chinesischen Marken, sie wollen immer mal wieder mit recht aggressiven Preisen in die Märkte drängen und das könnte ZTE gelingen. Keine 200 Dollar wird für die Quartz in den USA verlangt. Leider ist zum aktuellen Zeitpunkt keine Info vorhanden, ob die Uhr auch nach Europa kommt.

Die bei T-Mobile in den USA angebotene Uhr kommt mit einem IP67-Gehäuse daher, weshalb die Uhr daher sogar kurzzeitig untertauchen kann. Das verbaute AMOLED Display hat eine 1,4″ Diagonale, der Akku hat 500 mAh, der Arbeitsspeicher 768 MB und der Datenspeicher 4 GB, zudem gibt es GPS, WiFi, Bluetooth 4.1, diverse Bewegungssensoren und sogar Mobilfunk.

ZTE Quartz

Trotz der krassen Preisstrategie ist die Uhr mit einem Snapdragon W2100 ausgestattet, weshalb sie auf dem technischen Stand der teilweise deutlich teureren Konkurrenz ist. Eigentlich muss man nur mit dem recht langweiligen Look leben, was aber auch nicht unbedingt ein Nachteil sein muss.

Sobald es News zu einer potenziellen Verfügbarkeit hierzulande gibt, werdet ihr diese natürlich auch bei uns im Blog erfahren.

[via ZTE, T Mobile]

6 Kommentare
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6 Comments

  1. DerWeise

    10. April 2017 at 20:10

    Soll das mit dem 1.8″ stimmen (kann ich mir nicht vorstellen). Selbst die riesige Gear S3 hat ja nur 1.4″?
    Edit: 1.3″ sogar „nur“

    • Denny Fischer

      Denny Fischer

      10. April 2017 at 20:16

      Mein Fehler, sind 1,4″. Habs mit dem Diameter verwechselt.

  2. Mark-Ingo Thielgen

    11. April 2017 at 07:35

    Den Look würde ich nicht als langweilig, sondern als schlicht definieren – und das gefällt zumindest mir recht gut. Dass man auf dem Pressebild dann doch ein überfrachtetes Zifferblatt zeigt, ist allerdings eher kontraproduktiv.

    Es bleibt allerdings weiterhin die Frage nach der grundsätzlichen Sinnhaftigkeit von Smartwatches…

    • Denny Fischer

      Denny Fischer

      11. April 2017 at 08:09

      Ja klar, schlicht wäre auch richtig als Begriff. Da liegst du richtig. Mit langweilig meinte ich auch eher, dass man im Vergleich zu anderen Geräten keinerlei besondere Merkmale bietet. Schlecht musst das deshalb natürlich nicht sein.

    • Mark-Ingo Thielgen

      12. April 2017 at 00:06

      Die Möglichkeit, „besondere Merkmale“ anzubieten, ist aber durch Android Wear und seine starke Reglementierung arg eingeschränkt. Wobei ich dieses Vorgehen Googles insgesamt trotzdem besser finde, als den Wildwuchs, den Google beim normalen Android für Smartphones und Tablets durchgehen lässt.

    • Denny Fischer

      Denny Fischer

      12. April 2017 at 10:13

      Es geht ja um die Hardware, nicht um die Software. Android Wear sollte man tatsächlich so unantastbar lassen.

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