Ein weiterer Service-Provider und zukünftiger Netzbetreiber verkündet die Unterstützung für das sogenannte AML an. Es handelt sich hierbei um ein System, das bei einem Notruf automatisch den Standort des Smartphones an die Leitstelle weitergibt und somit wichtige Zeit sparen kann. Hierbei wird der GPS-Standort abgefragt, was in Deutschland seit einiger Zeit in Verbindung mit Android-Smartphones […]

Ein weiterer Service-Provider und zukünftiger Netzbetreiber verkündet die Unterstützung für das sogenannte AML an. Es handelt sich hierbei um ein System, das bei einem Notruf automatisch den Standort des Smartphones an die Leitstelle weitergibt und somit wichtige Zeit sparen kann. Hierbei wird der GPS-Standort abgefragt, was in Deutschland seit einiger Zeit in Verbindung mit Android-Smartphones möglich ist. Google und Netzbetreiber kündigten diese wichtige Neuerung erst vor ein paar Wochen an.

Der neue Dienst ist ab sofort für alle 1&1 Kunden verfügbar, sowohl im Netz von Telefonica als auch im Netz von Vodafone. AML steht automatisch zur Verfügung und muss nicht extra durch den Nutzer aktiviert werden. Voraussetzung ist lediglich ein Android-Smartphone mit der Betriebssystem-Version 4.0 oder aktueller. Folgendes gilt es zu beachten: Die Google Play Services müssen für AML vorinstalliert sein. Bei Google selbst heißt der AML-Service Android Emergency Location Service (ELS).

Grundsätzlich sollten eigentlich alle Android-Handys bereit dafür sein, die im deutschen Handel frei erworben werden können. Außerdem zeigt sich dadurch, welche Nachteile ein Nutzer haben kann, wenn er nicht die Google-Dienste auf seinem Smartphone installiert oder aktiviert hat.

Vodafone, Telefonica, Telekom: Android-Smartphones geben Standort bei Notruf automatisch weiter

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Markiert:

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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