Ein äußert kurioser Leak: Samsung macht nach dem Galaxy S26 einiges anders

Samsung Galaxy S26 Ultra Hero 2

In den kommenden Wochen wird die Galaxy S26-Reihe eingeführt und es schon vorher alles bekannt. Danach, im Vorlauf zum Galaxy Fold 8 und dem Galaxy S27, will man intern einiges anders machen und somit Leaks verhindern. Ob das klappen kann?

Wir wissen, dass Samsung und alle anderen Hersteller nicht dichthalten können. Mal etwas früher oder mal etwas später, aber in der Regel werden die meisten Fakten zu neuen Android-Smartphones lange vorher bekannt. Lange bevor die Hersteller selbst etwas verraten. Samsung will das mit einem abgesicherten Chat verhindern, den man jetzt intern einsetzt.

In diesen speziellen Chaträumen der internen Messenger-App ist es technisch unmöglich, Nachrichten zu kopieren, weiterzuleiten oder Screenshots vom Bildschirm anzufertigen. Das Speichern von Chatverläufen auf dem persönlichen Computer wird durch das System ebenfalls komplett blockiert. Außerdem werden Mitarbeiter immer ganz deutlich darauf hingewiesen, dass sie in einem sensiblen Chat sind.

In den eigenen Wänden kann man vielleicht ein paar Leaks reduzieren

Die Kontrollen greifen laut Bericht des „Korea Herald“ direkt auf Systemebene, wodurch gängige Wege der Datenweitergabe technisch unterbunden werden und man sich nicht mehr nur auf die Einhaltung von Verhaltensregeln verlassen muss. Das klar deklarierte Ziel der Maßnahme sei das Unterbinden von Leaks interner Geschäftsdetails.

Ob das klappt? Immerhin kommt nun auch dieses interne Detail ans Tageslicht und das wird man bei Samsung sicherlich kaum gewollt haben. Ich denke, dass man vielleicht intern etwas nachjustieren kann, was die Sicherheit der Daten angeht, aber es hängen bei den Smartphones auch Lieferanten und externe Firmen mit drin, da wird man nicht jeden Leak des Galaxy S27 unterbinden können.

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