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Acer-Manager sieht Einstieg von Microsoft in den Tablet-Markt eher negativ

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

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Microsoft bietet zwar seit Jahrzehnten schon Peripherie wie Mäuse, Tastaturen, Controller und ähnliche Dinge an, so richtige PC-Hardware hatte man allerdings bislang noch nicht vertrieben. Soll heißen, man war mit Windows bislang immer nur ein Bestandteil eines Computers, wie es auch der EMEA-Manager von Acer sieht, welcher den Einstieg von Microsoft in den Markt der Tablets für keine wirklich gute Idee hält. In seinen Augen versucht man ein wenig den Weg von Apple zu gehen, was aber nicht zum gewünschten Erfolg führen wird, so Oliver Ahrens gegenüber Reuters.

Er befürchtet sogar, dass unter diesem Engagement vor allem die Software und eben darunter alle wirklichen Hardware-Partner leiden könnten. Microsoft verliert so eventuell den Fokus auf das Wesentliche, weil man sich auf einen Markt konzentriert, auf welchem man als „Neuling“ eigentlich keine Chance hat. Man sollte sich dann doch lieber weiterhin auf die User Experience von Windows konzentrieren und daran weiter arbeiten. Acer-Gründer Stan Shih sieht das allerdings etwas anders und hält Microsoft Surface für eine einmalige Sache, um Windows 8 etwas voranzutreiben.

Ich denke, es im Vorfeld schon als richtig oder falsch abzustempeln, ist schwierig, da das Produkt an sich ziemlich gut zu sein scheint und zu Beginn zumindest für etwas Begeisterung sorgen könnte. Die Zeit wird es zeigen, dennoch teile ich aber die Befürchtung, Microsoft könnte den Fokus auf die wichtigen Dinge verlieren. [via] [asa_collection items=1, type=random]Beliebte Tablets[/asa_collection]

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