• Alexa macht nur Verluste.
  • Es fehlt das Geschäftsmodell.
  • Was wird Amazon jetzt tun?

Man muss sich als Nutzer wohl Gedanken dazu machen, ob es Alexa noch lange gibt und sich der Kauf neuer Echo-Lautsprecher noch lohnt. Hintergrund sind die riesigen Verluste und ein Blick zu Google, die sich in ähnlichen Situationen oft genug sehr konsequent gezeigt haben.

Wäre Alexa ein eigenständiges Produkt von Google, hätte es wohl schon die Nachricht gegeben, dass der Sprachassistent eingestellt wird. Amazon ist noch nicht an diesem Punkt, aber die entsprechenden Abteilungen sind leider auf einem guten Weg dahin.

Amazon Alexa ist immer noch ein riesiges Verlustgeschäft

Rund 10 Milliarden Dollar Verlust soll die Alexa-Sparte dieses Jahr verursachen. Mehr Verlust als jede andere Abteilung von Amazon. Deshalb werden dort jetzt auch so viele Stellen wie nirgendwo anders abgebaut, heißt es in einigen Berichten hierzu.

Amazon hat beim Alexa-Ökosystem ein Problem, das auch andere Konzerne kennen. Man hat zwar mit günstigen Preisen die Echo-Lautsprecher gut unter die Leute gebracht, aber tatsächlich langfristig Geld mit dem System zu verdienen, ist ein ganz anderes Thema.

Krisenzeit verschärft die Sache drastisch

Während Siri, Bixby und Google Assistant vor allen Dingen fester Bestandteil der wichtigsten Geräte der jeweiligen Unternehmen sind, ist Alexa ein Produkt für sich. Der Sprachassistent spielt für Amazon streng genommen keine wichtige Rolle, finanziell überhaupt gar nicht. Ein Grund, Alexa abzusägen?

Das bleibt natürlich abzuwarten und bislang gibt es keine offiziellen Infos in diese Richtung. Aber die gab es bei Stadia von Google auch nicht, das Ende kam dann plötzlich aus heiterem Himmel. Außerdem sei der amtierende Amazon-Chef kein Freund von Alexa, was nicht gerade gut für die Abteilung ist.

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