Amazon dürfte inzwischen der beliebteste Händler für nahezu jedes alltägliche Produkt sein. Smartphones und Tablets verkauft der extrem beliebte Online-Shop natürlich auch. Um einen weiteren Anreiz zu schaffen, hat Amazon jetzt sein Trade-In-Programm für weitere Produkte ausgebaut. Ab sofort kann man auch mehr Fremdprodukte anderer Unternehmen einreichen, für die man von Amazon Geld erhält.

Wie das allerdings üblich ist, lohnt sich auch dieses Trade-In-Programm für den Kunden nicht wirklich. Hier geht es nur um maximalen Komfort. Die Marge für Amazon scheint hingegen riesig zu sein. Für ein Google Pixel 5 bekäme ich nur rund 165 Euro, der private Verkauf bei Plattformen wie Ebay würde mir deutlich mehr als den doppelten Erlös möglich machen. Bei anderen Geräten sieht das ähnlich aus, wie mir Stichproben gezeigt haben.

Amazon zahlt leider auch nicht mehr als andere

Aber wie schon eher im Text erwähnt, lohnen sich diese Trade-In-Programme für den Kunden im Grunde genommen nie. Oftmals sind die gebotenen Prämien so weit weg von der Realität, da nimmt man sich lieber die Zeit und nutzt Verkaufsplattformen wie Ebay für den privaten Verkauf.

Die aktualisierte Trade-In-Plattform von Amazon steht derzeit wohl nicht allen zur Verfügung. Ich kann jetzt neben den Amazon-Produkten auch Smartphones und Konsolen einreichen. Das muss aber noch nicht für jeden der Fall sein.

Denny Fischer

Gründer und amtierender Chef von SmartDroid.de, bloggt hier und nur hier seit 2008. Alle Anfragen an mich, in den Kommentaren oder über die verlinkten Netzwerke.

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