Google hat für Android eine Neuerung angekündigt, das Betriebssystem unterstützt jetzt Geräte mit faltbaren Displays. Im Grunde geht es Google darum, dass der Wechsel zwischen den beiden Displayformaten nahtlos ineinander übergeht. Android muss dafür entsprechend angepasst werden, das hat Google mit der Unterstützung von Samsung entwickelt. Google hat die Unterstützung für faltbare Geräte nur kurz angekündigt. Nennt den nahtlosen Übergang der Software, wenn das Gerät gefaltet wird, „Screen Continuity“.

We just announced support for foldables at #AndroidDevSummit, a new form factor coming next year from Android partners.

Android apps run seamlessly as the device folds, achieving this form factor’s chief feature: screen continuity.

Android für faltbare Displays

Klar, eine geöffnete App muss sich sofort anpassen, wenn das Display durch den Faltvorgang kleiner oder größer wird. Da diesmal früh neue Standards in Android integriert werden, sollte es da keine Probleme geben. Im Grunde wechseln Apps nur zwischen den unterschiedlichen Ansichten hin und her, die es schon länger für Smartphones und Tablets gibt.

Samsung wird noch sein erstes eigenes Gerät dieser Art vorstellen. Google verspricht die Verfügbarkeit der ersten Falt-Smartphones allerdings erst für das kommende Jahr.

Denny Fischer

Gründer und amtierender Chef von SmartDroid.de, bloggt hier und nur hier seit 2008. Alle Anfragen an mich, in den Kommentaren oder über die verlinkten Netzwerke.

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