Seit Intel erstmals von der Idee der Ultrabooks sprach, war ich im ersten Moment und eigentlich bis heute doch recht begeistert. Klar, im Grunde nichts Neues und mehr oder weniger einfach von Apple abgeschaut, dennoch kommen bei vielen verschiedenen Herstellern auch einige interessante bzw. individuelle Ultrabook-Modelle zusammen. Inzwischen haben wir eine ganze Stange an Geräten […]

Seit Intel erstmals von der Idee der Ultrabooks sprach, war ich im ersten Moment und eigentlich bis heute doch recht begeistert. Klar, im Grunde nichts Neues und mehr oder weniger einfach von Apple abgeschaut, dennoch kommen bei vielen verschiedenen Herstellern auch einige interessante bzw. individuelle Ultrabook-Modelle zusammen.

Inzwischen haben wir eine ganze Stange an Geräten am Markt und die wenigsten können wirklich überzeugen, lediglich die ASUS Zenbooks bieten in meinen Augen das beste Gesamtpaket an und bringen auch die hübscheste Optik mit. Nachteil der ASUS-Geräte sind lediglich die Displays, da sie spiegeln und nicht matt wie beim Samsung Serie 5 Ultrabook sind. Doch ASUS wird demnächst mit dem UX21A und UX31A jeweils eine Neuauflage der hauseigenen Zenbooks bringen.

[aartikel]B005QAGL5C:right[/aartikel]Besonderheit sind hier die jeweils verbauten FullHD-Displays auf Basis der IPS-Technologie, zudem wird man beim 11,6 und 13,3 Zoll Modell auch die Geräte mit matten Displays bestellen können, des Weiteren wird sind dann dennoch Modelle mit „normalen“ LCDs geben und niedrigeren Auflösungen geplant. Weitere Neuerungen wird es auch beim Antrieb geben, es kommen dann die neuen Intel-CPUs der Ivy Bridge und stromsparender DDR3L RAM zum Einsatz.

Zum Marktstart gibt es leider noch keine genaueren Informationen, preislich werden wir in der üblichen Region liegen, es wird also bei ca. 1000 Euro/Dollar losgehen. [Quelle, via]

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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