Auch Nio plant Stellenabbau aufgrund des hohen Elektroauto-Wettbewerbs

Nio ET5

Nicht nur bei Volkswagen muss man sich gerade überlegen, wie Kosten reduziert und Profitabilität erhöht werden können. Die Konkurrenz für Elektroautos hat es ebenso schwer und steht vor entsprechenden Herausforderungen des Marktes. Nio plant ebenso seine Belegschaft kurzfristig zu reduzieren.

Inzwischen ist bekannt, dass wohl ca. 10 Prozent der Nio-Belegschaft noch im November 2023 reduziert werden soll. „Mit diesem Schritt möchte Nio die Effizienz steigern und seine Abläufe rationalisieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben“, berichten Elektroauto-Medien in diesen Tagen.

Es gibt unterschiedliche Herausforderungen. In Märkten wie Deutschland sind Förderungen schlechte geworden, in Ländern wie China haben zuletzt Hybrid-Antriebe an Beliebtheit gewonnen. Für reine Elektroauto-Hersteller ist das ein spürbares Problem. Nio leidet außerdem unter dem Preiskampf, den Tesla immer wieder einleitet.

Nio will gerade Kosten reduzieren, die Profitabilität erhöhen und zugleich in Märkten wie Europa das Vertriebsnetz für den Ausbau der Marktanteile ausbauen. Es geht also einigen Marken ähnlich, denn die Herausforderungen im Markt für Elektroautos sind ähnlich.

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