Auf iPhones gibt es jetzt schlimmere Werbung als bei Google

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Apple unterstreicht mit seinen neusten Veränderungen, dass es ohne Werbeeinnahmen wohl auch hier nicht funktioniert. Oder Apple wird einfach gierig. Man lässt im hauseigenen App-Store jetzt wohl zu, dass sich App-Anbieter mit Werbeanzeigen gegen Geld besser promoten können.

Das sorgt für massive Kritik im Netz. Besonders weil dieses neue System jetzt von denen ausgenutzt wird, die ohnehin nicht so gut ankommen. Online-Casinos und Apps für derartige Angebote. Man sieht sogar Werbung auf einzelnen Produktseiten seriöser Apps.

Apple scheint gierig zu werden

Nicht nur an den Praktiken ist die Kritik grundsätzlich groß, weil sie jetzt überhaupt existieren. Man sieht nicht die Notwendigkeit, weil Apple sehr, sehr, sehr viel Geld auf der hohen Kante bunkert, dass diese Praktiken überhaupt eingesetzt werden müssen. Apple sollte sich jedenfalls mit Kritik an Google und Meta zurückhalten, wenn man jetzt selbst vor allem die Dollarzeichen vor Augen hat.

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2 Kommentare zu „Auf iPhones gibt es jetzt schlimmere Werbung als bei Google“

  1. In den Apps auf meinem iPad ist teilweise so ätzende Werbung, das habe ich bisher noch bei keiner App in Android gehabt. Wenn das noch schlimmer wird, würde ich mein iPad verkaufen, dann macht es keinen Spaß mehr.

  2. Was halt bei Apple dazu kommt, ist, dass dank dem goldenen Käfig die Leute diese Werbung nicht einfach mit Tools blockieren können. Apple zwingt sie schön zur Werbung und kassiert dabei noch. Und das bei Geräten um die 1000 Euro. Nice.

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