Viele sind heutzutage zwar auf ein Smartphone angewiesen, wollen deshalb aber nicht gleich alle Daten automatisch preisgeben. Oft ist das ein schwieriges Unterfangen, bei welchem das neue Blackphone aus der Schweiz Abhilfe schaffen soll.

Das sogenannte PrivatOS des Blackphones basiert zwar auf Android, allerdings ist es stark abgewandelt, um weniger mit der Außenwelt zu kommunizieren. Eine kleine Infografik zeigt deutlich, wo die Unterschiede liegen und wie gravierend sie teilweise sind. Das fängt schon bei der Suche an, die dank des PrivatOS natürlich nicht getrackt werden kann. Zudem gibt es zusätzliche Software wie eine auf das Gerät passend zugeschnittene Firewall.

Bei der Hardware wiederum kommen wenige Überraschungen mit. LTE, HSPA+, WLAN-n und Bluetooth 4.0 gehören hier ebenso zur Ausstattung wie ein 2 GHz Quad-Core-Prozessor, das 4,7 Zoll HD Display und die 8 MP Kamera an der Rückseite. Der Arbeitsspeicher ist mit 2 GB RAM angemessen groß und der Datenspeicher mit 16 GB ebenso. GPS und Co. sind auch verbaut.

Wer Interesse an diesem spannenden Projekt hat, findet mehr Infos zur Software und Hardware auf der offiziellen Webseite des schwarzen Smartphones.

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Denny Fischer

Gründer und amtierender Chef von SmartDroid.de, bloggt hier und nur hier seit 2008. Alle Anfragen an mich, in den Kommentaren oder über die verlinkten Netzwerke.

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