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Anleitung

Chromebook: Webseiten wie Google+, Gmail und Co. beschleunigen

Denny Fischer

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am

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Aktuelle Chromebooks sind nicht gerade mit der besten Performance gesegnet, doch daran kann man selbst etwas ändern, wenn man nur ein paar wenige Kniffe beherrscht. Vor einigen Tagen hatten wir euch einen Trick gezeigt, welcher den Arbeitsspeicher eures Chromebooks quasi erweitert. Bei nur 2 Gigabyte RAM ist das wirklich ein Segen für viele Chromebook-Nutzer gewesen. Gestern Abend hat mich dann Kollege René auf einen weiteren guten Tipp hingewiesen, welcher ebenfalls bei einigen Webseiten die Leistung deutlich erhöht.

Kollege Joey hatte eigentlich ein Problem mit Gmail, denn die Weboberfläche läuft auf Chromebooks in der Regel einfach bescheiden, stottert beim Scrollen vor sich hin und so weiter. Doch durch zwei weitere Tipps hat er gemerkt auch Webseiten wie Google+ deutlich beschleunigen zu können, denn auch das soziale Netzwerk ist teils unbenutzbar auf den derzeit erhältlichen Geräten mit Chrome OS.

So kann man in Chrome OS zwei entscheidende Dinge für fixierte Elemente von Webseiten festlegen, die mindestens auf dem aktuellen Samsung-Chromebook eine spürbare Veränderung auf den oben genannten Webseiten (& anderen) mitbringt, da fixierte Elemente so anders als zuvor gerendert werden.

Dafür einfach ein neues Tab und die Seite about:flags öffnen. Darin findet man die beiden Punkte „Aufbau für Elemente mit fester Position“ und „Elemente mit festen Positionen erstellen Stapelkontexte“, welche beide auf „Aktiviert“ gestellt werden müssen. Jetzt der Aufforderung zum Neustart des Gerätes nachkommen und danach Webseiten wie Google+ mit einer spürbar besseren Performance genießen.

Tipp für Gmail: In der Weboberfläche des Mail-Dienstes kann man jetzt noch rechts oben auf das Zahnrad klicken und dort auf die Ansicht „Kompakt“ umschalten. Die schaut etwas anders aus, ist meines Erachtens etwas Platz verschwendender, bringt aber auf Chromebooks tatsächlich etwas mehr Leistung in die Weboberfläche.

Fazit: Die genannten Veränderungen werden wohl auch in den mobilen Browsern verwendet, um dort die oben genannten Ergebnisse zu erzielen. Bei mir kann ich eine deutliche Änderung spüren, Nachteile bislang keine.

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(via OMG!Chrome, danke René)

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