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Click to Pay: Mastercard, Visa und Co. greifen Paypal mit eigener Lösung an

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

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Es gibt schon wieder einen neuen Dienst im Internet, der uns das Bezahlen zukünftig einfacher machen soll. Zunächst startet das neue Click to Pay in den USA, soll langfristig aber auch international mit Paypal und vergleichbaren Angeboten konkurrieren können. Spannend ist Click to Pay in erster Linie deshalb, weil gleich mehrere große Player wie Mastercard, Visa, Discover und American Express mit von der Partie sind.

click to pay logo

„Derzeit bieten E-Commerce-Websites eine Vielzahl von Checkout-Schaltflächen, deren Verwaltung für Händler schwierig und für Verbraucher verwirrend sein kann. Mit der zunehmenden Verbreitung von E-Commerce hilft Click-to-Pay, dem wachsenden Bedürfnis nach einer einheitlichen, einfachen Benutzererfahrung und einem besseren Schutz von Zahlungsinformationen über alle Arten von digitalen Kanälen und Karten hinweg gerecht zu werden.“

Es ist ein hart umkämpfter Markt. Aktuell sehe ich bei uns weiterhin Paypal ganz vorn, aber auch Amazon Pay nutze ich persönlich häufiger und Klarna ist inzwischen auch durchaus verbreitet. Einfachheit steht bei allen Diensten dieser Art im Vordergrund, doch nicht jeder schafft es auf Anhieb.

„Die neue interoperable Kaufabwicklung zielt darauf ab, das digitale Zahlungserlebnis für alle Beteiligten so sicher und einfach wie möglich zu gestalten und die Auswahl für alle Beteiligten zu verbessern. Mit diesem auf Standards basierenden Ansatz können Verbraucher Einkäufe tätigen, ohne ein Konto erstellen oder sich anmelden zu müssen. Dahinter steckt die Idee, die einheitliche Kaufabwicklung in physischen Geschäften widerzuspiegeln – mit einem Terminal und einer Zahlungsmethode, unabhängig vom Händler. Die Vision für die Zukunft des digitalen Handels ist, dass der neue Button den aktuellen Gast-Checkout-Prozess ersetzen wird.“

PayPal ist bei uns ziemlich beliebt, das Bargeld aber auch

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