Das Ende von 3G und MMS

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Bild: Yvacheslav Shatskiy/Unsplash

3G, MMS und andere Übergangstechnologien waren mal die Renner für Handynutzer. Aber jetzt müssen sie verschwinden, denn die Nutzung ist so gering wie nie. Geeignet ist hierfür erneut der Jahreswechsel.

Seit über einem Jahr reden alle nur noch von 5G. Und mobile Nachrichten versenden die meisten Leute heute sicher nur noch über Messenger-Apps wie WhatsApp. Während ein Wandel längst stattgefunden hat und ein anderer noch voll im Gange ist, müssen alte Zöpfe abgeschnitten und Ressourcen für die Gegenwart freigeschaufelt werden. Zwei der deutschen Netzbetreiber haben News zum Jahresanfang.

3G ist Geschichte

Telefonica (O2) hat verkündet, dass man jetzt die 3G-Abschaltung vollzogen hat. Die letzten 300 3G-Sender sind vom Netz, man hat sie am 30. Dezember abgeschaltet. Aber 3G ist nicht einfach weg. Die dafür verwendeten Frequenzen bekommen eine neue Aufgabe, sie werden für 4G und 5G verwendet. 2.100 mHz sollen bei Telefonica zum Beispiel für 4G (LTE) zum Einsatz kommen.

Ende der MMS kommt

Kein Witz. Mir hat vor Kurzem jemand erzählt, dass er einem Kontakt hin und wieder mal eine MMS schickt. Der Kontakt verwendet kein WhatsApp oder ähnliche Angebote. Aber bald muss ein Umstieg erfolgen. MMS hat ein absehbares Ende. Vodafone stellt Multimedia Messaging Service zum 17. Januar 2023 ein. 3G ist bei Vodafone bereits abgeschaltet. SMS bleiben natürlich erhalten.

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