Influencer sind durchaus ein großes Problem, denn es gibt von ihnen heute unendlich viele und ein großer Teil schmückt sich umfangreich mit bezahlter Werbung. Das ist jedenfalls mein Eindruck, der sich in den letzten Jahren stark verfestigt hat. Eine Klage gegen Google soll aufdecken können, wie das System manchmal funktioniert.

Der Vorwurf gegen Google: Man habe Influencer dafür bezahlt, mit persönlicher Note für das Pixel 4 zu werben, obwohl sie es nie benutzt haben. Über 2,6 Millionen Dollar sollen allein an iHeartMedia geflossen sein, die fast 250 Millionen Hörer je Monat erreichen. Google soll Skripte für die Werbung vorgelegt haben, lieferte aber keine Geräte aus.

Influencer: Werbung für Produkte wird oft direkt entlohnt

Die amerikanische FTC stellte fest, dass ein paar Pixel 4-Geräte versendet worden sind, jedoch einige bezahlte Influencer nie Geräte in der Hand hatten, für die sie überschwänglich positive Werbung machten. Das erinnert uns an den wiederkehrenden Twitter-Fauxpas, wenn Influencer Geräte anderer Hersteller bewerben, aber eigentlich nur ihr iPhone verwenden.

Zu diesem Thema auch ruhig in die Videos von Marvin schauen, der schon öfter Influencer entlarvt hat.

Nun, was ist bei uns anders, wir schreiben doch auch täglich über Produkte, Tarife etc.? Bei uns werden wir für keinen Artikel direkt bezahlt. Ich schreibe Beiträge und sehe erst im Nachhinein, was es mir finanziell einbringt. Werbebanner sind bei uns nur vergütet, wenn Nutzer damit interagieren.

Wir schreiben also jeden Beitrag zunächst unentgeltlich. Viele Artikel erreichen dabei sogar nur niedrige Klickzahlen und waren die Arbeit theoretisch nicht wert. Ich kann selten vorhersagen, wann ein Beitrag vielleicht funktioniert und wann nicht. Bezahlte Anzeigen-Artikel gibt es bei uns zwar auch, aber im Schnitt wohl weniger als einen Beitrag je Monat.

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