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Android

Design-Konzept für die Android-Einstellungen

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android settings konzept

Wenn wir ehrlich sind, dann war Android vor Matias Duarte doch eher ein hässliches Entlein, vor allem rückblickend müssen wir uns wohl eingestehen, dass Android nicht wirklich hübscher als iOS war. Doch das hat sich bereits ab Android Honeycomb verändert und wurde dann mit Ice Cream Sandwich und Jelly Bean perfektioniert. Doch wirklich perfekt ist das OS und dessen Design natürlich noch lange nicht, denn es gibt noch so ein paar Dinge, die sich einige Nutzer wünschen würden. Beispielsweise wäre die Umstellung der Farben des Systems ganz praktisch, wie nun ein kleines Konzept zeigt. Hier lässt sich wie in Apps mit dem Holo-Design die Farbgebung des Systems anpassen, sodass man zwischen hell und dunkel selbst frei wählen kann. Des Weiteren werden bei diesem Konzept die Einstellungen etwas anders zusammengefasst, so finden sich hier Menüpunkte für den Launcher, Lockscreen und auch für Themes, die es bisher ja im originalen Android nicht gibt.

Ich würde es sogar begrüßen, wenn Google in der nächsten Android-Version wieder etwas an der Optik schraubt. Immerhin ist das Design im Grunde seit der Einführung Ende 2011 kaum mehr verändert wurden, ein leichter Neuanstrich nach anderthalb Jahren täte der Abwechslung wegen sicherlich gut. Und man könnte tatsächlich auch die Einstellungen etwas überarbeiten, in weniger Kategorien einteilen und klarer zusammenfassen. So würde ich beispielsweise Mobilfunknetze, Datenverbrauch und Tethering zusammenfassen, gehört in meinen Augen alles in die übergeordnete Kategorie „Mobiles Internet“. Ich finde etwa die aktuelle Reihenfolge Datenverbrauch -> Flugmodus -> VPN -> Tethering > NFC -> Android Beam -> Mobilfunknetze (darin erst 2G/3G-Settings) irgendwie beknackt und durcheinander.

Wie dem auch sei, Google hat sicherlich noch ein wenig Zeit für Veränderungen. Die Präsentation der nächsten Android-Version wird für die kommende Google I/O im Mai erwartet. (quelle, via)

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1 Kommentar
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1 Kommentar

  1. krisz

    14. Januar 2013 at 14:30

    Solange das Design nicht die Funktionalität negativ beeinflusst, solls mir recht sein.
    Ich bin Android-Nutzer von Anfang an und die Funktionalität und Flexibilität des OS waren für mich damals der Hauptgrund für die Entscheidung zu Android und gegen iOS.

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