Wer viel im Web arbeitet und sich gern via Twitter usw. austauscht, wird irgendwann immer wieder bei Droplr landen, einem bislang teilweise kostenlosen Cloud-Tool. Mittels Tastenkombination einen Screenshot erstellen und über die Cloud teilen dürfte die meist genutzte Funktion gewesen sein.

Doch das ist auch das Problem von Droplr, denn der kostenlose Account mit 1 GB Datenspeicher dürfte den meisten Nutzer völlig ausreichend gewesen sein. So lässt sich aber nur schwer Geld verdienen, wie die Entwickler sich nun eingestehen mussten. Droplr wird es daher in Zukunft nicht mehr kostenfrei geben, höchstens einen 30 Tage-Testaccount gibt es kostenlos, die dauerhafte Nutzung muss dann bezahlt werden. Es werden mindestens 4,99 Dollar je Monat für den Lite-Account fällig.

Wie Kollege René bin ich mir aktuell doch unschlüssig, ob mir die 5 Euro wert sind, um mal einen Screenshot via Twitter und Co. alle paar Tage zu teilen.

Kostenlose Accounts gibt es ab nächster Woche nicht mehr, bestehende Accounts bleiben mit ihren Upload bestehen. Mehr auf der offiziellen Webseite.

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(Quelle Droplr via mobiFlip)

Denny Fischer

Gründer und amtierender Chef von SmartDroid.de, bloggt hier und nur hier seit 2008. Alle Anfragen an mich, in den Kommentaren oder über die verlinkten Netzwerke.

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